Neujahrsempfang im Rathaus

Für viele Hamburger gehört es zu einer lieben Gewohnheit das neue Jahr mit dem traditionellen Neujahrsempfang im Rathaus zu beginnen. Der Bürgermeister begrüßt die Bürger und Gäste per Handschlag und man wünscht sich gegenseitig ein frohes neues Jahr. Wenn ich es einrichten kann, bin ich auch gern dabei.

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gegen Altersarmut

Gegen diesen Irrsinn kann man etwas tun. Gemeinsam. Sprecht mich einfach an.

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der Hafen nach dem Orkan

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Diese Laterne hat den Orkan nicht überstanden. Ein großer Gegenstand muss durch das Wasser dagegen geprallt sein. Wie viel Druck da ausgeübt wird, kann man nur ahnen. So schnell, wie das Wasser gekommen ist, floss es auch wieder ab. Die Spuren kann man aber noch gut erkennen.

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Politik: Geheimer Staatsvertrag vom 21.05.1949

Ricarda-P1

Manchmal werden mir Unterlagen zugeschickt, von denen ich nicht beurteilen kann, ob sie echt sind. Problematisch ist es, wenn mich solche Dinge anonym erreichen und ich nicht nachvollziehen kann, aus welcher Quelle sie kommen.
Vor vielen Jahren erreichte mich ein Dokument, das durchaus
echt sein könnte.  –  Woher es stammt, weiß ich nicht.

Es wäre aber eine Erklärung für viele Dinge, die heute geschehen und die für viele Bürger nicht nachvollziehbar sind.

Zitat:

VS-Verschlußsache
Nur für den Dienstgebrauch

Bundesnachrichtendienst
Kontroll-Abt. II/OP

Strengste Vertraulichkeit

Vorgang: Geheimer Staatsvertrag vom 21.05.1949
Hier: Verlust der Kopie 4

Sehr geehrter Herr Minister!

Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages zwischen den alliierten Mächten und der provisorischen Regierung Westdeutschlands vom 21.05.1949 ist endgültig abhandengekommen.

Der geheime Staatsvertrag offenbart u.a.:

– die Medienhoheit der alliierten Mächten über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099
– die sog. „Kanzlerakte“, also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat,
– sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.

Sofern die Kopie Nr 4 des geheimen Staatsvertrages in falsche Hände gelangen sollte, empfehle ich dringend, die Echtheit abzuleugnen.

Hochachtungsvoll
Dr. Rickermann
Staatsminister

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Buchtipp: Die Volksverblöder – Wie Politiker uns belügen und betrügen von Thomas Wieczorek

Ricarda-P1

Ihr wisst ja, ich bin eine Leseratte.
Es ist die schönste Beschäftigung überhaupt:  Lesen.

In seinem neuen Buch nimmt sich Wieczorek nicht nur die Parteien vor, sondern auch die Politiker.
Nun, schon als Kind war mir nicht klar, wieso ein Minister erst Innenminister, dann Außenminister, später Finanzminister oder Arbeitsminister werden konnte, obwohl er von Beruf Lehrer oder Rechtsanwalt war.
Die offensichtliche Austauschbarkeit der Minister hat mir Kopfzerbrechen bereitet.
Meine Mitschüler, Verwandte und Politiker, die ich befragt hatte, fanden solche Fragen unnötig.  –  Der Autor Wieczorek stellt sie und nun geht es mir besser:

Ich bin nicht mehr allein !

Die Beliebigkeit setzt sich fort.
Pispers hat das schon häufiger zum Thema gemacht.
Ob rot-grün, gelb-schwarz, rot-schwarz, lila-pink, grün-bunt-kariert…. wer stört sich an irgendwelchen Farben! Inhalte fehlen sowieso. Hauptsache die Kasse stimmt.
Und dann geht es los:

Ab Seite 101 wird es wirklich spannend. Wer regiert uns eigentlich? Auf 7 Seiten lässt sich Wieczorek über Angela Merkel aus und kommt zu dem Schluss- Zitat: „Dass sie dennoch bei den hiesigen Mitbürgern zu den beliebtesten Politikern zählt, wird irgendwann in die Charts der Weltwunder aufgenommen, womöglich noch vor den Pyramiden von Gizeh.“ Die schwarze Witwe kommt bei ihm nicht gut weg. Auch das verbindet uns offensichtlich. Quer durch die Parteien nimmt sich Wieczorek das Jüngelchen Rösler ebenso vor, wie den eitlen Wowereit, den Ehebrecher Seehofer und viele andere.

Er geht auch auf das Thema Nebeneinkünfte ein, Aufsichtsratsaktivitäten und Lobbyismus, zeigt wer hinter der Politik die Fäden zieht und fordert eine Politikerhaftung. Toll. Auch da sind wir uns also einig. Und er fordert uns alle auf aktiv zu werden, uns einzusetzen für Grundgesetz und Menschenwürde.
Machen wir, Thomas Wieczorek. Jeden Tag!

 

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Wählt Merkel nicht! – Opposition wählen!

Ricarda-P1

Geht wählen! Aber was? Diese Frage stellen viele Menschen und entscheiden sich nicht zu wählen. Wer uns regiert, wird aber über die gültigen Stimmen entschieden, nicht über die nicht abgegebenen oder ungültigen Stimmen. Frust über diese Merkel-Regierung allein genügt nicht. Wer eine andere Politik will, muss aktiv werden. SPD und Grüne haben die Politik von Merkel durch gewunken. Nur die Linke hat sich als Opposition gezeigt. Das ist entschieden zu wenig.

Wenn wir ein Zeichen setzen wollen, müssen wir versuchen eine echte Opposition zu stärken. Es gibt zahlreiche Ansätze durch viele kleine und neue Parteien. Eine reelle Chance die 5 % Hürde zu wuppen, sehe ich derzeit nur bei den Piraten und der AfD. Wer die Opposition stärken will, sollte daher Links, Piraten oder AfD wählen, auch, wenn wir dann wahrscheinlich eine große Koalition bekämen. (Die 4 Jahre werden wir schon überstehen.)

Mit Piraten und/oder AfD würde aber wenigstens mal frischer Wind durch die Hallen des Bundestages wehen. Merkel ist nicht alternativlos und wird es auch nie sein. Die da oben – das seid auch ihr! Jeder einzelne von euch. Daher geht wählen und wählt Opposition!

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Inge Hannemann – Hartz IV

Inge Hannemann prangert an, dass insbesondere junge Menschen menschenverachtend behandelt werden.

Als einer meiner Söhne bei mir wohnte, nahmen wir seine Freundin bei uns auf und meldeten sie bei uns an. Ich begleitete die junge Frau zu genau dem Amt, bei dem Inge Hannemann arbeitet. Wir wurden zu einem jungen Sachbearbeiter geführt, der zunächst beanstandete, dass die junge Frau sich umgemeldet hatte. Ich bestand darauf, dass er den Leistungsantrag entgegen nimmt, was er verweigerte. Die junge Frau hätte sich zunächst an die alte Arge zu wenden und überhaupt…

Ultimo staunten wir nicht schlecht, denn meinem Sohn wurde die Leistung verweigert. Man machte kurzerhand aus den jungen Leuten eine Bedarfsgemeinschaft und strich beiden die Leistungen. Die junge Frau hatte nun weder Geld zum Leben, noch Fahrgeld, um die Angelegenheit in ihrer ursprünglichen Heimat zu klären. Damit mein Sohn weiter Leistungen erhalten konnte, hatte ich keine Wahl, als die junge Frau obdachlos zu machen. Sie kam bei Fördern und Wohnen unter.

Wenn ich zurückschaue, insbesondere auf die Nachkriegszeit, dann war es selbstverständlich Verwandte, Freunde oder Bekannte aufzunehmen. Heute riskiert man damit, mit ihnen zu einer Bedarfsgemeinschaft gerechnet zu werden, seine finanziellen Verhältnisse offen legen zu müssen und sich für Menschlichkeit rechtfertigen zu müssen. Das ist nämlich offensichtlich nicht mehr erwünscht.

Von meinen Kunden kenne ich noch viel schlimmere Geschichten. Ach – und nur am Rande möchte ich erwähnen, dass bei der Arge gemobbt wird, was das Zeug hält. Politiker mit ihren hohen Diäten machen sich um die Folgen ihrer Politik nur selten Gedanken. Und deshalb unterstütze ich Inge Hannemann.

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Politik – Merkel und ihre Glaubwürdigkeit – die Kanzlerakte und unsere Goldreserven

Ricarda-iGF

Meine Arbeit bringt es mit sich, dass ich mit allerlei Menschen zu tun habe. Dazu gehören auch Verschwörungstheoretiker, Menschen, denen man Verfolgungswahn nachsagt und psychisch kranke Menschen. Wir immer steht da jeder vor dem Henne-oder-Ei-Problem. War der schon immer so oder ist er erst durch Psychoterror so geworden? Wie glaubwürdig sind seine Aussagen? Manchmal schicken mir solche Menschen Beweise für so allerlei. Ich lege so etwas im Archiv ab und frage selten, ob so ein Dokument echt ist oder nicht.

Heute möchte ich euch mit einem solchen Dokument konfrontieren. Ich erhielt es vor vielen Jahren per Fax. Die Qualität ist also nicht besonders gut.
Daher hier zunächst der Text als Abschrift:

VS-Verschlußsache
nur für den Dienstgebrauch

Bundesnachrichtendienst
Kontroll-Abt. II/OP

Nur für Minister

S T R E N G S T E V E R T R A U L I C H K E I T

Vorgang: Geheimer Staatsvertrag vom 21.05.1949
Hier: Verlust der Kopie Nr. 4

Sehr geehrter Herr Minister!

Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages zwischen den Alliierten Mächten und der provisorischen Regierung Westdeutschlands vom 21.05.1949 ist endgültig abhanden gekommen.

Der geheime Staatsvertrag offenbart u.a.:

– die Medienhoheit der alliierten Mächten über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099
– die sog. „Kanzlerakte“, also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat,
– sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.

Sofern die Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages in falsche Hände gelangen sollte, empfehle ich dringend, die Echtheit abzuleugnen.

Hochachtungsvoll

Dr. Rickermann
Staatsminister

Original erhalten am:
Z.d.A. am:
Wvl am:

Soweit der Text.  – Ich überlasse es eurer Fantasie, die Echtheit
vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse zu beurteilen:       als pdf-Datei  = Geheim-1949

Geheim-1949-2013aals pdf-Datei  = Geheim-1949

 

 

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Wahl 2013 – Merkels erzwungene Solidarität

Ricarda-iGF

Auch gestern fiel es wieder bei Merkels Regierungserklärung, dieses leidige Wort Solidarität. Nach Wikipedia beschreibt es ein Gefühl der Verbundenheit, ein Gleichgesinntsein. Mir zeigt es deutlich, dass Merkel noch immer mehr in der DDR lebt als im Deutschland des 21. Jahrhunderts. Demokratie jedenfalls hat sie bis heute nicht verstanden.

Ich erkläre mich solidarisch – mit Mobbingbetroffenen grundsätzlich, mit einer Whistleblowerin wie Inge Hannemann ebenfalls, weil sie mutig ist und das mag ich. Ganz sicher erkläre ich mich nicht solidarisch mit Piech, Winterkorn, Ackermann und griechischen Millionären, die ihr Geld außer Landes geschafft haben. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, mit wem ich solidarisch bin, gehört für mich zu meinen Bürgerrechten und zur Demokratie.

Merkel glaubt, nur weil sie Kanzlerin ist, hätte sie zu entscheiden, mit wem deutsche Bürger gefälligst solidarisch zu sein haben. Solidarität wird von der Regierung angeordnet? Erinnert doch mächtig an Honecker. Der nahm die Worte Solidarität und Freundschaft auch leichtfertig in den Mund.

Wenn ich mich mit jemandem solidarisch erkläre, dann unterstütze ich ihn dabei, sein Rechte oder Interessen durchzusetzen. Ich teile vielleicht einen Blogartikel, unterschreibe eine Petition oder verbreite ein Flugblatt. ich gehe womöglich zu seiner Gerichtsverhandlung, wenn es zeitlich und räumlich machbar ist. Aber bei Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. Wenn es aber um Geld geht, Spenden oder Benefixkonzerte, dann möchte ich doch bitte als Bürgerin selbst entscheiden, ob und wie viel. Zwangsabgaben, wie Merkel und Schäuble sie verlangen, haben mit Demokratie nichts zu tun. Das ist Enteignung.

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Fischmarkt

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Buchtipp – Das erste Leben der Angela M.

Ricarda-iGF

Es ist mal wieder typisch. Die etablierten Medien werten dieses Buch ab, schreiben: nichts Neues unter der Sonne. Es kann Merkel nicht schaden.
Ich habe das Buch gestern gelesen und habe schon verschiedentlich dazu geschrieben.

Merkel war angepasst, ist angepasst von Kindesbeinen an. Aufgewachsen in einem kirchlichen Elternhaus, in dem hohe Stasi-Funkiotonäre ein und aus gingen. Die Eltern hatte Privilegien (zwei Autos), der Vater erzog seine Kinder dazu, sich anzupassen. Merkel schwamm mit dem Strom. Eine Wiedervereinigung war für sie undenkbar. Als klar war, dass es dazu kommen würde, wurde sie aktiv und passte sich wiederum opportunistisch an.

So ist sie heute noch und so regiert sie unser Land.

Typisch für sie war immer, dass sie grau und anwesend war, sich nicht äußerte und sich alle Wege offen hielt. Da sie so unscheinbar war, bekam sie viele Informationen. Sobald sie Gelegenheit bekam, nutzte sie diese und verschaffte sich persönliche Vorteile. Eindrucksvolle Beispiele der Sturz Kohls u. a.

Ihre Förderung verdankt sie den Stasi-Funktionären, die Freunde ihres Vaters waren, allen voran die Familie de Maiziere. Gauck weiß das! Er kannte die Akten.

Unter der DDR-Diktatur haben viele Menschen gelitten. Sie wurden bis heute nicht rehabilitiert, geschweige denn entschädigt.

Gerade von unseren jetzigen Staatsoberhäuptern sollte man doch erwarten dürfen, dass die DDR-Vergangenheit aufgeklärt wird. Das würden sie aber nur veranlassen, wenn sie sicher sein könnten, dass dabei nicht auch ihre eigene Vergangenheit ans Licht käme. Offensichtlich gibt es Gründe für sie, genau davor Angst zu haben.



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google+ – Job-Börse

Ricarda-iGF

Schon wieder eine neue Community, mag mancher denken. Aber die gab es noch nicht!
In meinem heutigen Morgengruß erkläre ich, warum ich eine Job-Börse eröffnet habe.

Ist mein Arbeitgeber wert, dass ich für ihn arbeite?
Passen Topf und Deckel?
Ich wünsche mir für euch, dass ihr mit Freude zur Arbeit geht
und euch dort wohl fühlt, denn Beruf kommt von Berufung



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google+ – ein Muss für jeden Selbständigen!

Ricarda-iGF

An google+ führt kein Weg mehr vorbei. Davon bin ich fest überzeugt.
Wenn ich einen Beitrag schreibe, z. B. diesen hier, und ich vervielfältige ihn
bei google+ xing twitter und Facebook, dann taucht in der Suchmaschine
nur der Beitrag auf, den ich bei google+ vervielfältigt habe,
und zwar sehr weit vorn im Ranking.
Deshalb sage ich: an google+ führt kein Weg mehr vorbei.
Ein Muss für jeden Selbständigen.

Du bist noch nicht bei google+? Dann wird es Zeit!
Hannes Schleeh zeigt in diesem Video Schritt für Schritt,
wie du dich anmeldest, google+ mit youtube verbindest und
mit dem Hangout on air gehst.



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Guten Morgen google+


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Social Media Week Hamburg #smwhh Tag 2

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Gut gelaunt begrüßte uns Inken Meyer

Tom Kedor begeistere mit einem mitreißenen Vortrag. Als Forenbetreiber mit 2,2 Millionen Mitgliedern und 40 Mitarbeitern konnte er etwas zur Frage sagen: sind Foren noch zeitgemäß?

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Er bezog das Publikum mit ein

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Vom Social Media zum Social Business Stefan Pfeiffer zeigte uns, wie sich die Arbeit verändert hat und wie wenig Arbeitgeber bisher mit dem Social Media umgehen können. Noch immer gibt es Arbeitgeber, die versuchen ihre Arbeitnehmer zu übewachen. Wird social media genutzt, so ist es zuerst die Marketingabteilung, die glaubt einen neuen Sendebereich für sich entdeckt zu haben. Social Media ist aber Dialog. Wie Arbeitgeber sinnvoll einsetzen können und wie das die arbeit selbst verändert, war thema dieses sehr interessanten Vortrages.

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Höhepunkt des Tages war dann das Hangout on air mit unserem Bürgermeister Olaf Scholz

Und hier noch ein zeitnaher Eindruck in unserem Hangout on air

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Social Media Week Hamburg – #smwhh Tag 1

Inken 4

Ein fröhliches Team auf der Social Media Week Hamburg – Inken Meyer & Co.

Mit dem sehr lebendigen Vortrag „Was soll mir das denn bringen? Social Media für FreiberuflerInnen und UnternehmerInnen“ begeisterte Ute Blindert. Sie hatte einen guten Kontakt zum Publikum. Ich konnte spüren, dass es ihr ein echtes Anliegen war, Frauen die Angst vor Social Media zu nehmen.

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Anja Beckmann ging in die Tiefen der Bloggerei ein mit dem Vortrag „Ein Blog für mich, ein Blog für dich – Corporate Blogs passend zum Unternehmen“
Ihre Idee einen monatlichen Redaktionsplan zu erstellen, einen wöchtentlichen Arbeitsplan und Blogger-Aktionen zu organisieren, war einigen nicht spontan genug. Auch ich blogge eher, wenn ich Lust dazu habe. Hier wurde eher das etwas größere Unternehmen angesprochen.

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Sehr lebendig kam Silke Loers mit der Diskussion „Privacy vs. Openness. Was nutzt mir Social Media als Arbeitnehmer?“ mit Ute Blindert und Mona Szyperski daher. Was darf Arbeitnehmer, was sollte Arbeitnehmer und wo sind die Fallen? Gute Interaktionen mit dem Publikum.

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Was Monitoring ist, was es kann zeigte uns Susanne Ullrich mit dem Vortrag „Aufbau einer effektiven Social Media Monitoring Strategie“ Da ist der Wurm drin – überall. Das Publikum zwitscherte eifrig um eine der beiden Tassen zu gewinnen und Susanne zeigte uns am praktischen Beispiel, was Monitoring kann.

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Etwas schleppend kam die Podiumsdiskusssion „Noch 148 Mails checken: Wie sozial sind die Sozialen Medien?“ daher. Es wirkte gequält. Oder lag es an der Uhrzeit? Ralf Nehmzow (Hamburger Abendblatt), Markus Bertling (@HerrBertling), Mirko Kaminski (Agentur achtung!), Bettina Hennig (Autorin,) beantworteten die Fragen von Matthias Onken. Wie sieht die Zukunft aus? Markus sieht sie in google+ (der einzige) und Ralf Nehmzow glaubt noch immer an die Printmedien. Das Publikum wurde nicht einbezogen. Die Dame neben Karl-Peter schlief denn auch mehrfach ein. Am besten gefallen in dieser Runde hat mir der Markus.

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Politik-Werkstatt Hamburg – mein erstes Hangout on air

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Gunga Gernot – Voll auf die 12

Wir waren heute zur Eröffnung dort. Einfach toll.
Hier ein kleiner Eindruck:

So viele Bilder...

da lachan ja die Hühner Urlaub in Frankreich noch mehr Bilder... Chillkröte Gunga satt heute... tolle Sprüche man braucht etwas Zeit Ei-Phone erstaunt mein Favirit

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht – warum nicht mal einen Gunga? Die Ausstellung ist noch bis zum 15 Dezember geöffnet. Einen Gunga im kleinsten Format gibt es bereits für € 20,–. Und wer nicht hingehen kann (schade) kann online bestellen: http://shop.gunga.de/

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Businesstreffen Hamburg vom 30.11.2012

Zum Ende hatte die Kellnerin eine kleine Überraschung für uns.

Angemeldet waren 16 Personen, 10 kamen. Wir verbrachten zwei Stunden bei angeregten Gesprächen.

Kuckuck - hier ist das Vögelchen Raum für Gespräche guter Gedankenaustausch neue Kontakte

Wir waren uns einig. Es war nett und wir kommen wieder. Das nächste Mal erst im neuen Jahr, am 25.01.2013

Anwesend waren:

Margit Ricarda Rolf – http://blog.mobbing-zentrale.de/
Karl-Peter Grube – http://blog.radikation.de/
Thomas Malow – http://blog.gesundheitscoaching24.de/
Roswitha Neitzel – http://www.luder-coach.de/
Marleen Schenk – http://www.nordwandhalle.de/filme/?ID=448#Focus

Gudrun Gröschel – http://www.restaurant-fischerhaus.de/
Rene Klaar – http://www.sprachpool.com/
Iris Mitlacher – http://www.clixbloom.de/
Karin Schanzenbach –
Helmut Winterstein – http://www.vmcg.de/

Ich danke allen, die gekommen sind und freue mich auf das nächste Mal.

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Bienensterben

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Immer wieder Ärger mit den Tutucus bei xing und anderswo

Kennt ihr das?

Ihr gebt euch Mühe, legt ein Event bei xing an (oder anderswo) und
freut euch darüber, dass sich der eine oder andere anmeldet.
Ihr bestellt einen Tisch in entsprechender Größe,
der Wirt holt noch eine Aushilfe dazu und dann kommt der
spannende Moment:

Ihr erwartet eure Teilnehmer und nur die Hälfte trudelt ein.
Der Wirt ist böse. Ein zweites mal braucht ihr dort kein
Event mehr buchen.

Nun beginnt die Überlegung: Vorkasse? Vorkasse mit Teilrückzahlung?
Der Dienst von amiendo, den eigentlich keiner will?
Oder einfach keine Events mehr durchführen?

Fragt man jene, die nicht gekommen sind nach dem Grund,
dann hört man doch tatsächlich:

„Ach so. Nee, kommen wollte ich nicht. Ich melde mich da nur an,
um gesehen zu werden. Dann krieg ich manchmal einen Auftrag.“

Die Teilnahme am Event hat also nur den Charakter eines Platzhalters.
Karl-Peter und ich haben beschlossen, solchen Menschen einen Namen zu geben.
Laut google-Übersetzer heißt Platzhalter auf türkisch: tutucu
Ich werde Leute, die sich zu meinen Events anmelden und nicht kommen
künftig als tutucu kennzeichnen.
Mal sehen, ob sich das einbürgern lässt.

Niemand braucht Tututcus auf seinen Events!



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Chocoversum – Geschmack & Genuss? – Ein Flopp zu überhöhten Preisen

Schokolade, Geschmack und Genuss mit dem Hinweis: probieren erwünscht? Was stellst du dir darunter vor?

http://www.hachez-chocoversum.de/de/geschmack_genuss.html

Ich jedenfalls bin in der irrigen Annahme ins Chocoversum gegangen mich nach Herzenslust durch Schokolade
unterschiedlichster Geschmacksrichtungen schlemmen zu können, wie man es bei Besichtigungen sonst kennt.
Bei einem Eintrittspreis von € 9,50 und einem zusätzlichen Preis von € 6,25, also insgesamt € 15,75
hätte ich einen kleinen Querschnitt durch das Hachez-Programm erwartet.

Stattdessen habe ich Zahlen gehört über das Alter der Kakaopflanze, die Verbreitung, den Anbau,
den Abbau, die Anteile von Kakaobutter usw. Mit Genuss hatte das so gar nichts zu tun.

Und wie war das mit dem Geschmack?

Zuerst habe wir die Kakaobohne roh probiert. Schmeckt nicht wirklich.
Dann die geröstete Bohne – sehr bitter! Die Bohne in verschiedenen Mahlstufen –
immer noch bitter.

Zuletzt Kakao in seinen Verarbeitungsstufen, bis zu einem Täfelchen Vollmilch und Zartbitter
von wenigen Gramm. Zähle ich alles zusammen dürfte die Masse der probierten Schokolade
ungefähr einen Schokoriegel ausgemacht haben.

Ich habe an der Veranstaltung teilgenommen, weil ich mir vorgestellt habe,
meinen Enkel einmal dorthin mitzunehmen. Ich werde ihn definitiv verschonen!

Hachez täte gut daran, das Konzept zu überdenken.

An das Chokoversum ist ein Laden gekoppelt. Würde der Eintritt € 2,– kosten und man
nach der Führung mit einer 100-Gramm-Tafel entschädigt, dann würde ich das für angemessen halten.
Selbst, für Schulklassen erhebt Hachez einen Eintritt pro Kind von € 5,–.
Ich halte das für völlig überzogen für eine Werbeveranstaltung dieser Art,
so ganz ohne Spaßfaktor.

Vergleicht man, dass ein Tag bei Hagenbeck € 22,– kostet, ein Tag im Centerparcs € 16,50,
dann ist der Eintritt mit Führung für 90 Minuten in Höhe von € 15,75 völlig daneben.

Ich werde vor Weihnachten noch die eine oder andere kleine Schokoladenfabrik besichtigen
und werde euch berichten.

Mein Fazit: auf das Chokoversum kann man getrost verzichten.



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Dattel Chips mit Rosenblättern und gerösteten Nüssen


Dieses Hinweisschild lud mich ein. – Was heißt:
Wir rösten für Sie ?  – Also betraten wir den Laden von :

Reza Keyghobadi
hier mit Dattel Chips mit Rosenblättern – sehr lecker und nicht so süß

 

Wir lieben es Menschen zu begegnen, die für eine Idee brennen.
Reza Keyghodabi ist so ein Mensch.  Die Datteln stammen aus seiner Heimat im Iran.
Nur dort wachsen so schmackhafte Datteln. Nur, was kann man mit ihnen anfangen, damit sie nicht verderben?  – So entstand die Idee zu Dattel Ships, einer Süßigkeit aus Datteln und zahlreichen Zutaten aus der Heimat.
Edle Gewürze wie Safran gehören dazu und natürlich Rosenblätter.

Weihnachten steht vor der Tür und wer noch eine kleine Kostbarkeit braucht für jene, die schon alles haben, der sollte sich diese außergewöhnliche Süßigkeit in ein hübsches Gefäß verpacken lassen. Nüsse gehören natürlich auch zu Weihnachten. Frisch geröstet, nach alter iranischer Tradition und nicht so salzig sind sie eine besondere Leckerei.

Wer Reza Keyghobadi nicht besuchen kann, muss nicht auf diese kleinen Kostbarkeiten verzichten, denn er hat auch einen Online-Shop.

http://www.pss.li/

Margit Ricarda Rolf

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Raum-Rondezvous bei manuarte

manuarte: http://www.manuarte.org/

In unserer kleinen Runde war vor allen Dingen eines angesagt: Interesse am anderen.
Wir hatten Gelegenheit zu hören, was der andere tut, was er braucht, wo seine Hoffnungen liegen.
Eine entspannte Runde.

Colo hat Bilder mitgebracht, die angeregt diskutiert wurden. Er arbeitet mit Folien, was einzigartig ist. http://kunst.creative.arte.tv/de/gallery/users/3119/colo-martell-koehler

Goldschmiedin Gudrun hat nur den Schmuck mitgebracht, den sie am Leib trug. http://www.gudrunfriedrich.de/

Heidi erklärte ihre Geschäftsidee. Sie näht leidenschaftlich gern und hilft auch anderen dabei.

Lissy gab uns Einblick in ihre Theaterwelt. http://soleytheaterwerkstatt.de/

(Video einfügen)

Manu erklärte ihren Ansatz und das, was in diesen Räumen geschieht und geschehen soll.

Karl-Peter lud noch einmal zu seinem Vortrag ein https://www.xing.com/events/weg-bestimmung-eigenverantwortlichkeit-innerer-gelassenheit-1126352 und ich wies auf die Notwendigkeit eines guten Online-Reputationsmanagements hin. http://blog.mobbing-zentrale.de/orm

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Delfine & mehr

einfach nur wunderschön



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