Politik – Merkel und ihre Glaubwürdigkeit – die Kanzlerakte und unsere Goldreserven

Ricarda-iGF

Meine Arbeit bringt es mit sich, dass ich mit allerlei Menschen zu tun habe. Dazu gehören auch Verschwörungstheoretiker, Menschen, denen man Verfolgungswahn nachsagt und psychisch kranke Menschen. Wir immer steht da jeder vor dem Henne-oder-Ei-Problem. War der schon immer so oder ist er erst durch Psychoterror so geworden? Wie glaubwürdig sind seine Aussagen? Manchmal schicken mir solche Menschen Beweise für so allerlei. Ich lege so etwas im Archiv ab und frage selten, ob so ein Dokument echt ist oder nicht.

Heute möchte ich euch mit einem solchen Dokument konfrontieren. Ich erhielt es vor vielen Jahren per Fax. Die Qualität ist also nicht besonders gut.
Daher hier zunächst der Text als Abschrift:

VS-Verschlußsache
nur für den Dienstgebrauch

Bundesnachrichtendienst
Kontroll-Abt. II/OP

Nur für Minister

S T R E N G S T E V E R T R A U L I C H K E I T

Vorgang: Geheimer Staatsvertrag vom 21.05.1949
Hier: Verlust der Kopie Nr. 4

Sehr geehrter Herr Minister!

Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages zwischen den Alliierten Mächten und der provisorischen Regierung Westdeutschlands vom 21.05.1949 ist endgültig abhanden gekommen.

Der geheime Staatsvertrag offenbart u.a.:

– die Medienhoheit der alliierten Mächten über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099
– die sog. „Kanzlerakte“, also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat,
– sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.

Sofern die Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages in falsche Hände gelangen sollte, empfehle ich dringend, die Echtheit abzuleugnen.

Hochachtungsvoll

Dr. Rickermann
Staatsminister

Original erhalten am:
Z.d.A. am:
Wvl am:

Soweit der Text.  – Ich überlasse es eurer Fantasie, die Echtheit
vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse zu beurteilen:       als pdf-Datei  = Geheim-1949

Geheim-1949-2013aals pdf-Datei  = Geheim-1949

 

 

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Wahl 2013 – Merkels erzwungene Solidarität

Ricarda-iGF

Auch gestern fiel es wieder bei Merkels Regierungserklärung, dieses leidige Wort Solidarität. Nach Wikipedia beschreibt es ein Gefühl der Verbundenheit, ein Gleichgesinntsein. Mir zeigt es deutlich, dass Merkel noch immer mehr in der DDR lebt als im Deutschland des 21. Jahrhunderts. Demokratie jedenfalls hat sie bis heute nicht verstanden.

Ich erkläre mich solidarisch – mit Mobbingbetroffenen grundsätzlich, mit einer Whistleblowerin wie Inge Hannemann ebenfalls, weil sie mutig ist und das mag ich. Ganz sicher erkläre ich mich nicht solidarisch mit Piech, Winterkorn, Ackermann und griechischen Millionären, die ihr Geld außer Landes geschafft haben. Diese Freiheit, selbst zu entscheiden, mit wem ich solidarisch bin, gehört für mich zu meinen Bürgerrechten und zur Demokratie.

Merkel glaubt, nur weil sie Kanzlerin ist, hätte sie zu entscheiden, mit wem deutsche Bürger gefälligst solidarisch zu sein haben. Solidarität wird von der Regierung angeordnet? Erinnert doch mächtig an Honecker. Der nahm die Worte Solidarität und Freundschaft auch leichtfertig in den Mund.

Wenn ich mich mit jemandem solidarisch erkläre, dann unterstütze ich ihn dabei, sein Rechte oder Interessen durchzusetzen. Ich teile vielleicht einen Blogartikel, unterschreibe eine Petition oder verbreite ein Flugblatt. ich gehe womöglich zu seiner Gerichtsverhandlung, wenn es zeitlich und räumlich machbar ist. Aber bei Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. Wenn es aber um Geld geht, Spenden oder Benefixkonzerte, dann möchte ich doch bitte als Bürgerin selbst entscheiden, ob und wie viel. Zwangsabgaben, wie Merkel und Schäuble sie verlangen, haben mit Demokratie nichts zu tun. Das ist Enteignung.

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Fischmarkt

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Buchtipp – Das erste Leben der Angela M.

Ricarda-iGF

Es ist mal wieder typisch. Die etablierten Medien werten dieses Buch ab, schreiben: nichts Neues unter der Sonne. Es kann Merkel nicht schaden.
Ich habe das Buch gestern gelesen und habe schon verschiedentlich dazu geschrieben.

Merkel war angepasst, ist angepasst von Kindesbeinen an. Aufgewachsen in einem kirchlichen Elternhaus, in dem hohe Stasi-Funkiotonäre ein und aus gingen. Die Eltern hatte Privilegien (zwei Autos), der Vater erzog seine Kinder dazu, sich anzupassen. Merkel schwamm mit dem Strom. Eine Wiedervereinigung war für sie undenkbar. Als klar war, dass es dazu kommen würde, wurde sie aktiv und passte sich wiederum opportunistisch an.

So ist sie heute noch und so regiert sie unser Land.

Typisch für sie war immer, dass sie grau und anwesend war, sich nicht äußerte und sich alle Wege offen hielt. Da sie so unscheinbar war, bekam sie viele Informationen. Sobald sie Gelegenheit bekam, nutzte sie diese und verschaffte sich persönliche Vorteile. Eindrucksvolle Beispiele der Sturz Kohls u. a.

Ihre Förderung verdankt sie den Stasi-Funktionären, die Freunde ihres Vaters waren, allen voran die Familie de Maiziere. Gauck weiß das! Er kannte die Akten.

Unter der DDR-Diktatur haben viele Menschen gelitten. Sie wurden bis heute nicht rehabilitiert, geschweige denn entschädigt.

Gerade von unseren jetzigen Staatsoberhäuptern sollte man doch erwarten dürfen, dass die DDR-Vergangenheit aufgeklärt wird. Das würden sie aber nur veranlassen, wenn sie sicher sein könnten, dass dabei nicht auch ihre eigene Vergangenheit ans Licht käme. Offensichtlich gibt es Gründe für sie, genau davor Angst zu haben.



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google+ – Job-Börse

Ricarda-iGF

Schon wieder eine neue Community, mag mancher denken. Aber die gab es noch nicht!
In meinem heutigen Morgengruß erkläre ich, warum ich eine Job-Börse eröffnet habe.

Ist mein Arbeitgeber wert, dass ich für ihn arbeite?
Passen Topf und Deckel?
Ich wünsche mir für euch, dass ihr mit Freude zur Arbeit geht
und euch dort wohl fühlt, denn Beruf kommt von Berufung



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google+ – ein Muss für jeden Selbständigen!

Ricarda-iGF

An google+ führt kein Weg mehr vorbei. Davon bin ich fest überzeugt.
Wenn ich einen Beitrag schreibe, z. B. diesen hier, und ich vervielfältige ihn
bei google+ xing twitter und Facebook, dann taucht in der Suchmaschine
nur der Beitrag auf, den ich bei google+ vervielfältigt habe,
und zwar sehr weit vorn im Ranking.
Deshalb sage ich: an google+ führt kein Weg mehr vorbei.
Ein Muss für jeden Selbständigen.

Du bist noch nicht bei google+? Dann wird es Zeit!
Hannes Schleeh zeigt in diesem Video Schritt für Schritt,
wie du dich anmeldest, google+ mit youtube verbindest und
mit dem Hangout on air gehst.



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Guten Morgen google+


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Social Media Week Hamburg #smwhh Tag 2

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Gut gelaunt begrüßte uns Inken Meyer

Tom Kedor begeistere mit einem mitreißenen Vortrag. Als Forenbetreiber mit 2,2 Millionen Mitgliedern und 40 Mitarbeitern konnte er etwas zur Frage sagen: sind Foren noch zeitgemäß?

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Er bezog das Publikum mit ein

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Vom Social Media zum Social Business Stefan Pfeiffer zeigte uns, wie sich die Arbeit verändert hat und wie wenig Arbeitgeber bisher mit dem Social Media umgehen können. Noch immer gibt es Arbeitgeber, die versuchen ihre Arbeitnehmer zu übewachen. Wird social media genutzt, so ist es zuerst die Marketingabteilung, die glaubt einen neuen Sendebereich für sich entdeckt zu haben. Social Media ist aber Dialog. Wie Arbeitgeber sinnvoll einsetzen können und wie das die arbeit selbst verändert, war thema dieses sehr interessanten Vortrages.

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Höhepunkt des Tages war dann das Hangout on air mit unserem Bürgermeister Olaf Scholz

Und hier noch ein zeitnaher Eindruck in unserem Hangout on air

Margit Ricarda Rolf
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– Ricarda für Hamburg –

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:

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Social Media Week Hamburg – #smwhh Tag 1

Inken 4

Ein fröhliches Team auf der Social Media Week Hamburg – Inken Meyer & Co.

Mit dem sehr lebendigen Vortrag „Was soll mir das denn bringen? Social Media für FreiberuflerInnen und UnternehmerInnen“ begeisterte Ute Blindert. Sie hatte einen guten Kontakt zum Publikum. Ich konnte spüren, dass es ihr ein echtes Anliegen war, Frauen die Angst vor Social Media zu nehmen.

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Anja Beckmann ging in die Tiefen der Bloggerei ein mit dem Vortrag „Ein Blog für mich, ein Blog für dich – Corporate Blogs passend zum Unternehmen“
Ihre Idee einen monatlichen Redaktionsplan zu erstellen, einen wöchtentlichen Arbeitsplan und Blogger-Aktionen zu organisieren, war einigen nicht spontan genug. Auch ich blogge eher, wenn ich Lust dazu habe. Hier wurde eher das etwas größere Unternehmen angesprochen.

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Sehr lebendig kam Silke Loers mit der Diskussion „Privacy vs. Openness. Was nutzt mir Social Media als Arbeitnehmer?“ mit Ute Blindert und Mona Szyperski daher. Was darf Arbeitnehmer, was sollte Arbeitnehmer und wo sind die Fallen? Gute Interaktionen mit dem Publikum.

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Was Monitoring ist, was es kann zeigte uns Susanne Ullrich mit dem Vortrag „Aufbau einer effektiven Social Media Monitoring Strategie“ Da ist der Wurm drin – überall. Das Publikum zwitscherte eifrig um eine der beiden Tassen zu gewinnen und Susanne zeigte uns am praktischen Beispiel, was Monitoring kann.

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Etwas schleppend kam die Podiumsdiskusssion „Noch 148 Mails checken: Wie sozial sind die Sozialen Medien?“ daher. Es wirkte gequält. Oder lag es an der Uhrzeit? Ralf Nehmzow (Hamburger Abendblatt), Markus Bertling (@HerrBertling), Mirko Kaminski (Agentur achtung!), Bettina Hennig (Autorin,) beantworteten die Fragen von Matthias Onken. Wie sieht die Zukunft aus? Markus sieht sie in google+ (der einzige) und Ralf Nehmzow glaubt noch immer an die Printmedien. Das Publikum wurde nicht einbezogen. Die Dame neben Karl-Peter schlief denn auch mehrfach ein. Am besten gefallen in dieser Runde hat mir der Markus.

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Politik-Werkstatt Hamburg – mein erstes Hangout on air

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Gunga Gernot – Voll auf die 12

Wir waren heute zur Eröffnung dort. Einfach toll.
Hier ein kleiner Eindruck:

So viele Bilder...

da lachan ja die Hühner Urlaub in Frankreich noch mehr Bilder... Chillkröte Gunga satt heute... tolle Sprüche man braucht etwas Zeit Ei-Phone erstaunt mein Favirit

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht – warum nicht mal einen Gunga? Die Ausstellung ist noch bis zum 15 Dezember geöffnet. Einen Gunga im kleinsten Format gibt es bereits für € 20,–. Und wer nicht hingehen kann (schade) kann online bestellen: http://shop.gunga.de/

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Businesstreffen Hamburg vom 30.11.2012

Zum Ende hatte die Kellnerin eine kleine Überraschung für uns.

Angemeldet waren 16 Personen, 10 kamen. Wir verbrachten zwei Stunden bei angeregten Gesprächen.

Kuckuck - hier ist das Vögelchen Raum für Gespräche guter Gedankenaustausch neue Kontakte

Wir waren uns einig. Es war nett und wir kommen wieder. Das nächste Mal erst im neuen Jahr, am 25.01.2013

Anwesend waren:

Margit Ricarda Rolf – http://blog.mobbing-zentrale.de/
Karl-Peter Grube – http://blog.radikation.de/
Thomas Malow – http://blog.gesundheitscoaching24.de/
Roswitha Neitzel – http://www.luder-coach.de/
Marleen Schenk – http://www.nordwandhalle.de/filme/?ID=448#Focus

Gudrun Gröschel – http://www.restaurant-fischerhaus.de/
Rene Klaar – http://www.sprachpool.com/
Iris Mitlacher – http://www.clixbloom.de/
Karin Schanzenbach –
Helmut Winterstein – http://www.vmcg.de/

Ich danke allen, die gekommen sind und freue mich auf das nächste Mal.

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Bienensterben

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Immer wieder Ärger mit den Tutucus bei xing und anderswo

Kennt ihr das?

Ihr gebt euch Mühe, legt ein Event bei xing an (oder anderswo) und
freut euch darüber, dass sich der eine oder andere anmeldet.
Ihr bestellt einen Tisch in entsprechender Größe,
der Wirt holt noch eine Aushilfe dazu und dann kommt der
spannende Moment:

Ihr erwartet eure Teilnehmer und nur die Hälfte trudelt ein.
Der Wirt ist böse. Ein zweites mal braucht ihr dort kein
Event mehr buchen.

Nun beginnt die Überlegung: Vorkasse? Vorkasse mit Teilrückzahlung?
Der Dienst von amiendo, den eigentlich keiner will?
Oder einfach keine Events mehr durchführen?

Fragt man jene, die nicht gekommen sind nach dem Grund,
dann hört man doch tatsächlich:

„Ach so. Nee, kommen wollte ich nicht. Ich melde mich da nur an,
um gesehen zu werden. Dann krieg ich manchmal einen Auftrag.“

Die Teilnahme am Event hat also nur den Charakter eines Platzhalters.
Karl-Peter und ich haben beschlossen, solchen Menschen einen Namen zu geben.
Laut google-Übersetzer heißt Platzhalter auf türkisch: tutucu
Ich werde Leute, die sich zu meinen Events anmelden und nicht kommen
künftig als tutucu kennzeichnen.
Mal sehen, ob sich das einbürgern lässt.

Niemand braucht Tututcus auf seinen Events!



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Chocoversum – Geschmack & Genuss? – Ein Flopp zu überhöhten Preisen

Schokolade, Geschmack und Genuss mit dem Hinweis: probieren erwünscht? Was stellst du dir darunter vor?

http://www.hachez-chocoversum.de/de/geschmack_genuss.html

Ich jedenfalls bin in der irrigen Annahme ins Chocoversum gegangen mich nach Herzenslust durch Schokolade
unterschiedlichster Geschmacksrichtungen schlemmen zu können, wie man es bei Besichtigungen sonst kennt.
Bei einem Eintrittspreis von € 9,50 und einem zusätzlichen Preis von € 6,25, also insgesamt € 15,75
hätte ich einen kleinen Querschnitt durch das Hachez-Programm erwartet.

Stattdessen habe ich Zahlen gehört über das Alter der Kakaopflanze, die Verbreitung, den Anbau,
den Abbau, die Anteile von Kakaobutter usw. Mit Genuss hatte das so gar nichts zu tun.

Und wie war das mit dem Geschmack?

Zuerst habe wir die Kakaobohne roh probiert. Schmeckt nicht wirklich.
Dann die geröstete Bohne – sehr bitter! Die Bohne in verschiedenen Mahlstufen –
immer noch bitter.

Zuletzt Kakao in seinen Verarbeitungsstufen, bis zu einem Täfelchen Vollmilch und Zartbitter
von wenigen Gramm. Zähle ich alles zusammen dürfte die Masse der probierten Schokolade
ungefähr einen Schokoriegel ausgemacht haben.

Ich habe an der Veranstaltung teilgenommen, weil ich mir vorgestellt habe,
meinen Enkel einmal dorthin mitzunehmen. Ich werde ihn definitiv verschonen!

Hachez täte gut daran, das Konzept zu überdenken.

An das Chokoversum ist ein Laden gekoppelt. Würde der Eintritt € 2,– kosten und man
nach der Führung mit einer 100-Gramm-Tafel entschädigt, dann würde ich das für angemessen halten.
Selbst, für Schulklassen erhebt Hachez einen Eintritt pro Kind von € 5,–.
Ich halte das für völlig überzogen für eine Werbeveranstaltung dieser Art,
so ganz ohne Spaßfaktor.

Vergleicht man, dass ein Tag bei Hagenbeck € 22,– kostet, ein Tag im Centerparcs € 16,50,
dann ist der Eintritt mit Führung für 90 Minuten in Höhe von € 15,75 völlig daneben.

Ich werde vor Weihnachten noch die eine oder andere kleine Schokoladenfabrik besichtigen
und werde euch berichten.

Mein Fazit: auf das Chokoversum kann man getrost verzichten.



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Dattel Chips mit Rosenblättern und gerösteten Nüssen


Dieses Hinweisschild lud mich ein. – Was heißt:
Wir rösten für Sie ?  – Also betraten wir den Laden von :

Reza Keyghobadi
hier mit Dattel Chips mit Rosenblättern – sehr lecker und nicht so süß

 

Wir lieben es Menschen zu begegnen, die für eine Idee brennen.
Reza Keyghodabi ist so ein Mensch.  Die Datteln stammen aus seiner Heimat im Iran.
Nur dort wachsen so schmackhafte Datteln. Nur, was kann man mit ihnen anfangen, damit sie nicht verderben?  – So entstand die Idee zu Dattel Ships, einer Süßigkeit aus Datteln und zahlreichen Zutaten aus der Heimat.
Edle Gewürze wie Safran gehören dazu und natürlich Rosenblätter.

Weihnachten steht vor der Tür und wer noch eine kleine Kostbarkeit braucht für jene, die schon alles haben, der sollte sich diese außergewöhnliche Süßigkeit in ein hübsches Gefäß verpacken lassen. Nüsse gehören natürlich auch zu Weihnachten. Frisch geröstet, nach alter iranischer Tradition und nicht so salzig sind sie eine besondere Leckerei.

Wer Reza Keyghobadi nicht besuchen kann, muss nicht auf diese kleinen Kostbarkeiten verzichten, denn er hat auch einen Online-Shop.

http://www.pss.li/

Margit Ricarda Rolf

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Raum-Rondezvous bei manuarte

manuarte: http://www.manuarte.org/

In unserer kleinen Runde war vor allen Dingen eines angesagt: Interesse am anderen.
Wir hatten Gelegenheit zu hören, was der andere tut, was er braucht, wo seine Hoffnungen liegen.
Eine entspannte Runde.

Colo hat Bilder mitgebracht, die angeregt diskutiert wurden. Er arbeitet mit Folien, was einzigartig ist. http://kunst.creative.arte.tv/de/gallery/users/3119/colo-martell-koehler

Goldschmiedin Gudrun hat nur den Schmuck mitgebracht, den sie am Leib trug. http://www.gudrunfriedrich.de/

Heidi erklärte ihre Geschäftsidee. Sie näht leidenschaftlich gern und hilft auch anderen dabei.

Lissy gab uns Einblick in ihre Theaterwelt. http://soleytheaterwerkstatt.de/

(Video einfügen)

Manu erklärte ihren Ansatz und das, was in diesen Räumen geschieht und geschehen soll.

Karl-Peter lud noch einmal zu seinem Vortrag ein https://www.xing.com/events/weg-bestimmung-eigenverantwortlichkeit-innerer-gelassenheit-1126352 und ich wies auf die Notwendigkeit eines guten Online-Reputationsmanagements hin. http://blog.mobbing-zentrale.de/orm

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Delfine & mehr

einfach nur wunderschön



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Businesstreffen Hamburg – 31.08.2012

Angela Fechner stellt Prezi vor

Beim Businesstreffen nahm Angela Fechner die Gelegenheit wahr uns Prezi zu zeigen.

Eine interessante Alternative für jeden, der Präsentationen macht. Angela Fechner http://www.erfolgs-optimierung.de bietet auch Kurse an unter: http://www.folienknecht.com/prezi-workshop/

Anette Strauß http://www.gesundheitspraxis-strauss.de veranstaltet am 22.09.2012 von 10 bis 17 Uhr das 1. Fuhlbütteler Gesundheitsforum in ihren Räumen. Neben ihr sind noch weitere 14 Aussteller dort. Der Eintritt beträgt € 5,–

Karl-Peter hält am 14.09.2012 einen Vortrag über Radikation als Auftakt zu seinem Basis- und Aufbau Seminar. http://blog.radikation.de/seminare

Auch Karin Huppertz wird beim 1. Fuhlsbütteler Gesundheitsforum dabei sein und zeigen, wie man Falten wegbügelt.

Ich selbst habe über die Themen Cyber-Stalking und Online-Reputationsmanagement informiert und konnte hoffentlich alle Anwesenden davon überzeugen, wie wichtig dieser Aspekt im Business ist.

Ich danke allen, die gekommen sind und freue mich auf das nächste Businesstreffen Hamburg.



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Radieschen – das kleine scharfe Wunder

Seit einigen Wochen esse ich Radieschen – jeden Morgen ein Bund zum Frühstück. Das bisherige Frühstück lasse ich weg.

Ein Bund Radieschen hat einen hohen Sättigungswert, der bis weit über Mittag anhält. Radieschen haben reichlich Ballaststoffe,
sind reich an Antioxidantien und enthalten Senföle, die die Verdauung anregen. Ideal also für jeden, der ein paar Kilo zuviel drauf hat.

Den Rest des Tages esse und trinke ich völlig normal. Fünf Kilo habe ich runter – ohne Anstrengung.

Durch die Antioxidantien dienen Radieschen auch der Krebsvorbeugung.

Wer Radieschen mag, sollte es mal mit diesen kleinen Wundern versuchen.



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Hamburger Fischmarkt – ein Muss

Aale-Dieter kenne ich nun schon Jahrzehnte. Im 54. Jahr ist er auf dem Fischmarkt, hat er mir heute erzählt.
Es macht ihm immer noch Spaß, wie man sieht. Wenn ich sonntags auf dem Fischmarkt bin, gehe ich bei ihm
vorbei, sage Guten Morgen und wünsche einen schönen Sonntag.

War da doch heute so ein bayerischer Meckerbüttel an der Bushaltestelle. Fischmarkt, hat er gedacht, da würde Fisch
vom Kutter an die Händler versteigert werden. Aber das war ja bloß Rammidammi und sollte verboten werden.
Na, so weit kommt das noch!

Das Recht auf dem Fischmarkt Handel zu treiben an jedem Sonntag von 6 Uhr früh bis punkt 9 Uhr 30 wurde hart erkämpft.
Und nun zeige ich euch ein paar Händler, die ihr unbedingt besuchen müsst, wenn ihr mal in Hamburg seid.

Im oberen Abschnitt findet ihr allerlei lebendes Viechzeug.

Wer will kann nun erstmal Kaffee trinken – oder was Gesundes – Saft

Und dann geht der Fischmarkt richtig los – mit Fisch in allen Variationen

Auf dem Fischmarkt gibt´s natürlich nicht nur Fisch, sondern auch Obst und Gemüse

Wer seinen Garten aufpeppen möchte, ist hier richtig

Nun mal rüber zur anderen Seite – zu den Marktschreiern

Daneben die kleinen Händler, die seit Jahren kommen

Pause mit einem Kaffee – er ist immer gut drauf

Und nun noch schnell einkaufen… denn wer nach 9:30 Uhr dabei erwischt wird, muss Strafe zahlen.

Wir Hamburger lieben unseren Fischmarkt – bei jedem Wetter

Und damit sage ich Tschüß – bis zum nächsten Mal

Schönen Sonntag



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Euro-Wahn – Prof. Dr. Wilhelm Henkel

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Geld – warum es nie genug gibt

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Harley Days 2012 – Hamburg – Harley Parade

Stundenlang haben wir in strömendem Regen gewartet und dann war alles in zwei Minuten vorbei. Die Harley Days liegen wieder einmal hinter uns. Vor den Bikern liegt eine Fahrt bei Regen auf den Autobahnen bei 80/100 km/h. Gute Fahrt und bis zum nächsten Jahr.

harley 2012

weitere Fotos morgen



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