Mein Grundeinkommen

Das ist doch mal toll.

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Warum ich parteilos bleibe

Margit Ricarda Rolf

Eigentlich war immer klar, dass zu meiner Arbeit
als Mobbing-Beraterin Neutralität Pflicht ist.

Einmal habe ich eine Ausnahme gemacht
und war kurze Zeit Mitglied der ÖDP.

Ich war aber schnell kuriert, denn wenn es um Pöstchen geht, unterscheiden sich kleine Parteien nicht von großen.

Nach meinem Ausscheiden dachte ich,
als Parteilose zu kandidieren, sei eine gute Sache.
Der Tod meines ältesten Sohnes kam dazwischen.

Als die Wahl vorbei war, habe ich Abgeordnete gefragt,
wie es denn so ist in der Bürgerschaft.
Die Antworten haben mir verdeutlicht, dass man dort verheizt wird.
Das muss ich mir nicht antun.

Der Schluss, den ich für mich gezogen habe, ist:

Außerparlamentarische Politik !

Ich tue, was ICH will, mit wem ICH will, wann ICH will und wo ICH will.
Anders ausgedrückt:
Ich bin Wechselwähler und bestimme mit meinem Kreuz
auf dem Wahlzettel, was ICH will.

Keine Ideologie. Kein Fraktionszwang. Kein Stress.
Und keine Meinungsumfragen !!!

Ich bin der Überraschungs-Wähler, der die Statistiken durcheinander wirbelt.

Als ehemalige Zeugin Jehovas habe ich verstanden,
dass die Unterschiede nicht so groß sind zwischen Religion/Sekte und Partei,
Ideologie oder Weltanschauung.

Bestes Beispiel dafür war für mich Olaf Scholz,
den ich anfänglich sympatisch fand, von dem ich aber schnell gelernt habe,
dass man weder seinem Grinsen, noch seinen Sprüchen Glauben schenken darf.
Olaf Scholz ist für mich einerseits ein Blender, anderseits aber auch ein ideologisch fehlgeleiteter Mensch, der wahrscheinlich eher einen Sektenbeauftragten bräuchte,
um kuriert zu werden. Scholz blendet jedenfalls die Realität zunehmend aus und
ist auch beratungs-resistent.  – Genau das finden wir auch bei Sekten-Opfern.

Gestern war ich im Museum für Hamburgische Geschichte.
Da fiel mir ein Plakat ins Auge:   Wahlkampf 1920.
Frauen durften erstmals wählen. Der Beginn der Demokratie.
Und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über diese Wahlplakate lachen.
Die SPD forderte die Frauen auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen,
damit sie – die Männer – auf ihre Pöstchen gehievt werden.  –  Unglaublich !

Es war voll im Museum und ich werde noch mal hingehen.
Das muss man wirklich gesehen haben.
Das ist heute die Partei, die allen anderen Populismus vor wirft.

Und hier kommt eines der Plakate:

Zu sagen hatten sie natürlich nichts !

Heute sind sie ja wenigstens Quotenfrauen. Und dabei sind sie austauschbar.

Ob Nahles, Schwesig oder Lange…

die Fäden werden noch immer im Hintergrund von Männern gezogen.
Man muss nur genau hin schauen.

Steinbrück, Steinmeier, Scholz, Gabriel, Schröder… die kunkeln noch immer in Hinterzimmern.

So war das, und so bleibt das.

Macht die CDU das besser ?

Wohl eher nicht.
Online habe ich leider kein Plakat gefunden.
Ich muss dem Museum einen weiteren Besuch abstatten.

Fest steht für mich, dass die ideologischen Verblendungen
von Parteimitgliedern viel mit Kulten zu tun haben.
Das passt nicht mehr wirklich in unsere Zeit.
                                                             Eure Ricarda 

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11 Jahre Grundeinkommen Hamburg

Heute wird gefeiert !

Das „Grundeinkommen Hamburg“   wird 11 Jahre alt.
Heute am Freitag, dem 21. September 2018:

Gefeiert wird im  Centro Sociale in der Sternstraße 2.
Los geht es um 18 Uhr !  – Saal „KUBUS“        U-Feldstraße )

Ach hat das Spaß gemacht:  2009 – Hachmannplatz in Hamburg:

Im letzten Teil komme ich noch einmal zu Wort.

Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen könnten all jene,
die sich wegen Mobbing das Leben genommen haben, noch leben.
Sie hätten die Freiheit gehabt, einfach zu gehen.

Deshalb setze ich mich für das BGEBedingungslose GrundEinkommen ein.

Sehen wir uns heute ?

Übrigens:
Ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen finanzierbar ?
Klar.  – Mache ich doch.
Jeden Monat, denn ich bin natürlich auch ein Crowd-Hörnchen.

Da Politiker wie Scholz und Nahles gegen das Grundeinkommen sind,
(sie würden ja ihre Macht einbüßen) – müssen wir es selbst in die Hand nehmen.
.                                                                                                                                Ricarda

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Wespen brauchen jetzt Eiweiß

Es ist nicht einfach ruhig zu bleiben, wenn Wespen auftauchen. Sie sind aber nicht an euch interessiert. Angelockt werden sie jetzt vor allen Dingen von eiweißhaltigen Lebensmitteln. Egal ob Knochen auf dem Teller oder wie hier etwas Lachs (dieser war leider nicht gekühlt, was die Wespen nicht gestört hat) sie schneiden Teile davon raus und transportieren sie zum Bau, um den Nachwuchs zu versorgen.

Reste also nicht gleich weg schmeißen. Einfach beiseite stellen. Leben und leben lassen.

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Auch Stadtbienen haben Durst

Wer ein Stück Garten hat, kann ihnen durch eine Bienentränke helfen. Wer nur einen Balkon hat, findet Alternativen.

Wichtig ist in jedem Fall, darauf zu achten, dass die Bienen nicht ertrinken können.

x

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Basteln mit Ricarda Tontöpfe & Klangspiele

Ricarda

In diesem Jahr biete ich an
in der Kreativ-Werkstatt mit mir
zu basteln und zu stricken.

Wir beginnen am
Do., 17.05.2018 um 9:30 Uhr.

Die Kreativ-Werkstatt findet ihr:

Menckesallee 22, 22089 Hamburg
(S- + U-Bahn  „Wandsbeker-Chaussee“)

Mitmachen können alle,
die eine Kundenkarte von einfal haben.

Die Kreativ-Werkstatt richtet sich an Menschen mit einem Einkommen
unterhalb der Pfändungsfreigrenze (derzeit € 1.139,99/Monat für Alleinstehende).

Wir beginnen mit Klangspielen und anderen Tontopf-Basteleien.

Anmeldungen bitte bei einfal, Tel. (040) 35 03 38 51
oder direkt in der Menckesallee 22

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Wir freuen uns auf euch !
.                                      Ricarda

und noch ein paar Anregungen:

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Herr Momsen

Mehr von der Hamburger Buchmesse 2017

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Cafe für besondere Menschen

Ricarda – on Tour

Seit Wochen laufe ich daran vorbei
und sehe das Schild:

 „KreativWerkstatt“

und frage mich, wer da wohl einziehen wird.
Es hört sich jedenfalls spannend an.

Dann ist es so weit.
.

Ein paar Leute stehen vor der Tür und genießen für einen Moment die Mittags-Sonne.
Daneben sehe ich ein Hinweisschild:

Spannend, dachte ich mir, und vereinbarte einen Termin mit Katrin Werbeck,
die mich durch das Projekt führte.
Angefangen haben sie bereits – in der Menckesallee 22.
Aber am Do. dem 01. Februar 2018 geht es erst richtig los.

Man kommt direkt in das Cafe.
Ein paar Leute sitzen dort bereits,
trinken Kaffee und essen das Tagesgericht. Es ist Mittagszeit.

Neben Frühstück, belegten Brötchen,
aber auch Rührei, gibt es ein täglich wechselndes Mittagessen ab € 2,–.
Auch gibt es Kaffee, Kuchen
und Kaltgetränke.
Den Kuchen backen die Mitarbeiter.

Neben dem Cafe befinden sich ein Teil der Fahrrad-Werkstatt
und ein großer Tisch der KreativWerkstatt.
Hier kann auch gebastelt werden und es gibt Nähmaschinen
für Anfängerkurse unter fachlicher Aufsicht.

Cafe

Fahrrad-Werkstatt I

Der kreative Tisch

 

 

 

.

 

Was nicht mehr geeignet ist in der Fahrradwerkstatt in einem Fahrrad
Verwendung zu finden, wird umfunktioniert.
Dabei kommt dann sowas heraus:

Uhren

Flaschen-Öffner

Schlüssel-Borde

 

 

 

.

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.
Ab geht es in den Keller.

Dort befindet sich die interne Fahrradwerkstatt und ein Raum für Holzarbeiten.
Es werden auch gern alte Fahrräder entgegen genommen und wieder flott gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im oberen Geschoss wird an Nähmaschinen ausgebildet:

 

 

 

Die ersten Werke sind schon fertig:

 

 

 

Geplant sind:
Veranstaltungen aller Art in der KreativWerkstatt mit den Kunden gemeinsam.
So sind Bastel-Tage rund um die Jahreszeit angedacht.
Das könnte von Osterbasteleien bis zur Weihnachtsdekoration gehen,
vom gehäkelten Topflappen bis zum gestrickten Baby-Pulli.
Auf die Wünsche und Anregungen der Kunden soll eingegangen werden.
Kerzenziehen, Batik-Arbeiten, Bilder malen…  – Denkbar ist Vieles.

Lassen wir Katrin Werbeck selbst zu Wort kommen:

Mir bleibt allen Mitarbeitern viel Erfolg und Freude zu wünschen
und allen Kunden einen angenehmen Aufenthalt im Cafe
und viele neue, gute Kontakte.

Übrigens:
Sachspenden für die KreativWerkstatt werden gern entgegen genommen
und wer sich ehrenamtlich einbringen möchte, darf das gern tun.

So könnte hier ein beliebter Treffpunkt für besondere Menschen entstehen,
denen Raum für Kreativität geboten wird und vielleicht entdeckt
der eine oder andere sein künstlerisches Talent.  –  Wer weiß ?

Ich werde das Projekt jedenfalls gern unterstützen
und weise gern auf besondere Aktionen hin.

Apropos Aktionen:

die müssen natürlich geplant, vorbereitet und bekannt gemacht werden.
Dafür gibt es auch hier Raum:

 

 

 

 

Die Einladung :


                                 Katrin Werbeck – Projektleitung

.                                                                                                      Eure Ricarda – on Tour

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Das Regenlied

Alles eine Frage der Betrachtung

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Hamburger Gabenzaun – ihr seid so klasse!

Hamburger sind so tolle Menschen !
Dieses Schild ist einfach klasse.  –  Ganz herzlichen Glückwunsch.

Kurzer Rückblick:

Obdachlose sollten in Hamburg vom Hauptbahnhof vertrieben werden.
Dort, wo sie saßen, sich trafen und ihr Bierchen tranken,
brachte die Stadt einen Zaun an, der es unmöglich machte,
sich dort aufzuhalten.

Hamburger Bürger waren empört und bestückten das Teil mit allem,
was ein Obdachloser braucht.  – Die Behörden grollten, die Medien berichteten
und die Stimmung kippte.
Man einigte sich darauf, dass der Zaun nur mit nicht verderblichen Waren bestückt werden durfte und die Hamburger richteten eine Zaun-Kontrolle ein.

Allmählich sprach es sich herum und aus aller Welt kamen Gaben für den Zaun an. Manchmal kamen die Spender persönlich angereist.
In der Facebook-Gruppe wurde jeweils berichtet.

Die Behörden wollten den Zaun abreißen und das Gelände neu gestalten.

Dank der Aktivitäten der Gruppe wurde der Zaun verlegt
und bekam nun sogar ein ansprechendes Schild.

Das ist eine Entwicklung, die begeistert.

Eure Ricarda

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PS.  Gerade wiedergefunden –  Mein Artikel in der Zeitschrift vom Verein der Hamburger:

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Hamburger – geboren, gebürtig und waschecht

Ricarda
für Hamburg

Bist du Hamburger ?   

… und was für een büst du denn ?

Obwohl ich inzwischen weiß,
dass ich eine geborene Hamburgerin bin
oder eine „Waschechte„, gab es Zeiten,
wo das nicht so ganz klar war.

 

Man legte wohl zur Zeit meiner Geburt nicht mehr so viel Wert darauf.

Ursprünglich war ein geborener Hamburger nur, wessen Vater und Großvater väterlicherseits in Hamburg geboren war.
Nun, das trifft auf mich sowieso zu, aber darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht, weil Väter ja so eine Sache sind.  – Als Tochter hat man ja eher den Draht zu Mutter und Großmutter mütterlicherseits – jedenfalls ging das mir so.

Während bei Familientreffen die Väter einen Verdauungsspaziergang machten,
wuschen de Fruunslüüd ab, sangen Volkslieder oder vertellten sik was.
Und wir Kinder waren mintenmang.

Daher weiß ich, dass Oma Anni aus einer alteingesessenen Bauernfamilie stammt.
Meine Mutter, die Tochter von Oma Anni, hat meinen Vater,
der aus einer armen Kaufmannsfamilie stammte, geheiratet.
Die waren übrigens strikt dagegen, denn mein Opa Konni war nicht standesgemäß.

Opa Konni kam mit seiner Mutter aus Lothringen und hat meine Großmutter erobert beim Lagerfeuer. Sie sangen, spielten und tanzten – und brannten durch.
Da war Anni mal gerade 16 Jahre alt.
So haben sich dann Hamburger mit Auswärtigen vermischt.

Meine Urgroßmutter Antonia war, vor der Hitler-Zeit,
übrigens durchaus eine berühmte Frau.
Antonia war Seiltänzerin.
Sie trat zuletzt 1942 in Dresden auf.
Fotos oder Aufzeichnungen besitze ich nicht von ihr.
Ich weiß nur, dass sie Deutsche war und von den Franzosen vor die Wahl gestellt wurde: Entweder französische Staatsangehörigkeit oder Ausweisung.
Sie entschied sich für die Ausweisung.
Dadurch landete Antonia in Hamburg-Harburg
und schlug sich mit ihren Kindern mit Tingeln durch.

In Hamburg trafen sich meine Vorfahren aus Ost und West.

Gehe ich meinen Stammbaum zurück, dann lande ich (bisher) im 18. Jahrhundert väterlicherseits in Touroggen, Russland.

Hamburg hat offensichtlich von jeher Menschen aus aller Welt angezogen.
Auch einige meiner Vorfahren, die sich mit den Hamburgern vermählt haben
und ansässig wurden.

Eines aber hatten sie alle gemeinsam.  –  Sie liebten Hamburg.

Sie nahmen unsere Hamburger Lebensweise an und wurden heimisch.
Gleichzeitig bewarten sie ihre Traditionen, gründeten Heimatverbände
und Bürgervereine, aber sie versuchten niemals Hamburg zu verändern.

Das ist heute bei manchen Quiddjes anders.

Ricarda

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Messe in Hamburg ?

Das finde ich jetzt wirklich heftig.
Ich war selbst Ausstellerin auf „Du und deine Welt„,
habe erlebt, wie der Umbau erfolgt ist, die internationale Halle abgebaut wurde und unsere ägyptischen Freunde in die Pleite getrieben wurden, zugunsten der neuen Hallen für die Hanseboot mit höherem Dach und jetzt also einfach mal das AUS !

Was ist das denn bitte für eine bescheuerte Politik?

Ich erinnere mich noch sehr gut an Fouads Worte:

„Ich bin jetzt der letzte ägyptische Aussteller, liebe Freundin.
Aber diese Messe macht uns alle kaputt.
Ich weiß nicht, ob wir uns noch einmal wieder sehen werden.
Das kann ich nicht mehr bezahlen.

Und die Termine werden immer verschoben.
Mal ist gleichzeitig der Dom, jetzt der Weihnachtsmarkt.
Der Umsatz deckt nicht mehr die Kosten.

Hamburg: schäm dich !

Für viele Veranstalter war es bereits vor Jahren „AUS“.
Und nun kommt das Endgültige.

Eine Frage folgt:    Was kommt danach ?

Ricarda

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Ich bin ein Crowdhörnchen – und du?

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Seemannschor Hamburg – Öffentliches Singen


Ich wurde gebeten diesen Handzettel zu verteilen. Nichts einfacher als das. Es gibt ja das Internet.

Der Seemannschor ist ein reiner Männerchor. Wer singen kann und Seemannslieder mag, ist dort herzlich willkommen.

Ich werde übrigens gern als Gast am 26.09.2017 dabei sein.

Und weil für Frauen auch gern mitsingen, wird der Chor Lieder singen, die zum Mitsingen einladen.

Vielleicht sehen wir uns dort.

Ricarda

 

 

.   

Siehe Kommentar

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Grundeinkommen finanziert

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Das Land, in dem ich leben will – Bodo Wartke

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Grundeinkommen ist wählbar – (Der Werbespot)

Wer die Möglichkeiten des Grundeinkommens wirklich verstanden hat,
wird seine eigenen Möglichkeiten ermöglichen:

Mehr zum Thema:   BGE – Bedingungsloses Grundeinkommen

BGE – für  mehr Menschlichkeit
.                                Freiheit
.                                Gerechtigkeit
                              Chancen
.                     weniger MOBBING …

(Ooch, macht doch Eure eigene Liste).
Euer
Karl-Peter

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Premiere – Können und wollen statt müssen und sollen


Gestern waren Karl-Peter und ich zur Premiere und hatten das Vergnügen den Film zu sehen:

„Können+Wollen statt Müssen+Sollen“ über das Bedingungslose Grundeinkommen in Europa.

Nicki Brock stellte ihren Film vor, und auch einige der Interviewten waren anwesend. Gefreut habe ich mich, nun endlich auch einmal Götz Werner persönlich kennen zu lernen.

90 Minuten sind natürlich eine Herausforderung, aber dennoch: auf welche Minute hätte man verzichten können? Nicki standen eine Vielzahl von Persönlichkeiten zur Verfügung, die sich pro und kontra Grundeinkommen äußerten.

Zwei Jahre hat es gedauert, bis es gestern so weit war. Pünktlich zur Wählbarkeit des Grundeinkommens am 24. September, aber das war eher Zufall, sagt Nicki.

Ich wünsche Nicki und dem Film viel Erfolg, und werde die Verbreitung unterstützen.

Klar, dass so ein Film nicht ohne persönliche Konsequenzen bleiben kann. Wäre ja auch unverständlich. Mich hat besonders das Schlusswort aus Finnland berührt. Aus dem Gedächtnis etwa so:

„Wir haben das in Finnland gemacht. Es ist unser Pilotprojekt. 2000 Arbeitslose wurden ausgesucht und informiert. Jetzt bekommen sie zwei Jahre lang € 560 und wir lassen sie in Ruhe, weil wir keinen Einfluss nehmen wollen, und nach zwei Jahren schauen wir, ob es geholfen hat, einen Job zu bekommen und was sie gemacht haben. Das können andere auch in anderen Ländern und Städten. Die mögen andere Schwerpunkte setzen und ihr eigenes Pilotprojekt machen. Aber jeder kann das machen.“

Damit hat sie mich natürlich voll erwischt.

Ich unterstütze das Grundeinkommen seit vielen Jahren. Hamburg ist eine Freie Stadt mit Freien Bürgern und Eigenstaatlichkeit, unabhängig von Bund oder Europa. Wenn jemand das kann, dann wir!

Ich fordere also hiermit den Senat auf ein eigenes Hamburger Pilotprojekt Grundeinkommen auf den Weg zu bringen. Ich fordere die Bürgerschaft auf, sich damit auseinander zu setzen und die Debatte darüber aufzunehmen (natürlich nach der Bundestagswahl), und wenn unsere Politiker nicht wollen, dann sollten wir aktiv werden und mit einer Volksabstimmung das Thema voran bringen.

Eines allerdings würde ich anders wollen als in Finnland. Dort kommen 2.000 Arbeitslose in den Genuss. Das ist nicht bedingungslos. In Hamburg würde ich mir die Auswahl vorstellen unter Hamburger Bürgern (sie müssen also ihren Wohnsitz im Hamburger Stadtgebiet haben) von Geburt bis Tod, nach dem Losverfahren. Ich stelle mir ein bedingungsloses Grundeinkommen von € 1.000 vor für zwei Jahren für zunächst 1.000 Bürger. Begleitet werden sollte es von der Uni Hamburg, die eine Bestandsaufnahme vorher macht und nach den zwei Jahren wieder. Sollte man an der Uni zu dem Ergebnis kommen, 1.000 Teilnehmer seien nicht repräsentativ, dürfen es natürlich gern mehr sein.

Hamburg will sich in so vielen Angelegenheiten auf die Fahne schreiben führend zu sein. Warum also nicht auch hier. Wir sind Medienstadt, Weltstadt und Biostadt, da sollte es doch wohl auch für ein solches Projekt reichen.

Ich wünsche dem Film eine große Verbreitung und empfehle euch: schaut ihn euch an! Nicki Brock wünsche ich ganz viel Unterstützung in der Startphase und werde dazu meinen eigenen Beitrag leisten. Wir treffen uns zu einem Interview, denn ich habe viele Fragen an Nicki zu ihrem tollen Projekt.

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Grundeinkommen ist wählbar

Bundestagswahl 2017 – Zweitstimme:  ( X )  BGE

Ich freue mich über die Aktion und bin Mitglied bei Grundeinkommen Hamburg.

Viele haben die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens nicht verstanden.
Bei der SPD glaubt man immer noch an das goldene Kalb „Arbeitsplatz“
und argumentiert mit Paulus „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“

Wer sich wirklich mit der Idee des BGE auseinandersetzen will,
sollte unbedingt zunächst diesen Film ansehen :

Ich bin gespannt, wie die Partei „BGE“  bei der Bundestagswahl abschneidet
und wie die einzelnen Kandidaten sich zum Grundeinkommen verhalten werden.

Ricarda                                                                                                   Der Werbespot
– für Hamburg –

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Olaf Scholz – Betroffenheit auf Bestellung

Olaf Scholz

Das Grinsen ist ihm vergangen.

Komisch.  – Als der 16jährige Victor an der Alster erstochen wurde, haben auch Freunde Blumen nieder gelegt. Keine Spur von Scholz! Kein Wort von ihm!

Aber da war er ja auch noch nicht im Wahlkampfmodus!

Ebenso, wie Scholz die persönliche Verantwortung beim G 20 Gipfel ablehnt, übernimmt er sie auch nicht beim Messer-Anschlag in Barmbek.

Irgendwer hat ihm wohl klar gemacht, dass es besser wäre, sich in Barmbek blicken zu lassen und ein betroffenes Gesicht zu machen.

Zu erkennen, dass er als Hamburger Bürgermeister Merkels katastrophale Politik mit getragen hat, geradezu missionarisch bemüht war, den Hamburgern klar zu machen, dass wir gar keine Chance hätten, uns gegen diese Politik zu wehren, und dass er einer der Hauptverantwortlichen dafür ist, dass es nach der letzten Wahl zur Groko gekommen ist, liegt wahrscheinlich außerhalb seiner Einsichtsfähigkeit.

Erstaunlich allerdings, dass ausgerechnet das Abendblatt jetzt beginnt, Fragen zu stellen. Bisher hielten sich alle Medien sehr zurück, wenn es um Scholz ging, sehr zum Ärger unserer Hamburger Müllmänner, die die Unterstützung bitter nötig hätten.

Und wieder kein einziges Wort zum Todesopfer !
Ein 50jähriger – ohne Name und Gesicht !
Hatte er Familie ?
Lässt er Kinder zurück oder bedürftige Eltern ?

Erwägt Olaf Scholz, ihnen einen Besuch abzustatten
oder gar ihnen finanziell zu helfen ?

Schau´n wir mal.
Eure Ricarda

– für Hamburg –

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Olaf Scholz – G20-Gipfel – Ich entschuldige nicht!

Margit Ricarda Rolf
– parteilos –

Ein Hanseat würde zurücktreten,
liest man – oder – CDU fordert Rücktritt.

Auch mir ist das nicht entgangen:

„Und Scholz – oder täuscht das hier von oben, von der überfüllten Tribüne des hohen Plenarsaals der Hamburger Bürgerschaft? – lächelt für einen Moment still in sich hinein.  – Geschafft.“

Zu oft habe ich inzwischen erlebt, dass Scholz instrumentalisiert.
Der obige Satz ist dem Artikel entnommen aus der  Welt24

Was heißt entschuldigen überhaupt ?
Wir haben schon als Kleinkind gelernt, dass wir uns entschuldigen müssen.
Oft reichen wir uns die Hand, meinen es aber gar nicht ehrlich.
Wir wissen nur:    Das tut man so !

Nehmen wir das Wort einmal auseinander:
Ent-Schuldigen bedeutet,  frei von Schuld sprechen.
Das kann und will ich nicht, denn Scholz ist nicht frei von Schuld
und ich bin nicht Gott, dass ich ihn davon frei sprechen könnte.

Ursache für diese Katastrophe war die Ignoranz von Scholz gegenüber jedermann
und allem.  – Wie der Spiegel berichtet, hatten die G20 Teilenehmer Vorrang vor
dem Schutz der Bürger, was Scholz bestreitet.
Was für ein Schwachsinn !!!

Man stelle sich das einmal vor :
Terroristen dringen in die Elbphilharmonie ein und in der Schanze brennt es.
Trump und Putin wollen in Sicherheit gebracht werden und die Polizei sagt ihnen:
„Tut uns Leid. In der Schanze zündeln ein paar Idioten.
Die müssen wir vorrangig beschützen. – Anweisung von Scholz!“
Dann hätten die Terroristen Trump und Putin gekidnappt oder umgebracht
und Scholz hätte eine Regierungserklärung dazu abgeben müssen.

Wer soll diesen Bürgermeister eigentlich noch ernst nehmen,
der sich zunehmend in Widersprüche verstrickt?

Er wusste, was auf Hamburg zu kommt, ist vielfach gewarnt worden
und hat alle Warnungen in den wind geschlagen.
Jetzt ist es schief gegangen und Schuld sind wieder einmal die anderen.

Wenn Scholz nicht zurück tritt, wird es ihm um die Ohren fliegen.
Da nützt es auch nichts, dass die Presse ihm bei steht, denn entscheiden
tut immer noch der Wähler.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Aktion: kauft keine Blutrosen!

Haben sie mich doch glatt erwischt. da kommt man ahnungslos die Rolltreppe runter und läuft dem Kamerateam vom Hamburg Journal in die Arme.

Worum geht es bei den Blutrosen?

Was muss getan werden? 

Wir müssen aufklären und regionale Produkte kaufen.

Was werde ich tun?

  1. Ich kaufe jetzt meine Rosen hier: Händler von Nordfreunde
  2. Ich arbeite mit in der Gruppe für Oromo von Regionalgruppe Hamburg zusammen
  3. Ich kläre durch meine Blog im Internet auf.
  4. Ich bereite ein plattdeutsches Benefixkonzert mit vor, zugunsten der Oromo
  5. Ich nehme Oromo in mein Facebook-Netzwerk auf und helfe ihnen neue Freunde zu finden.
  6. Ich unterstütze Oromo, einen Praktikumsplatz zu finden durch mein Netzwerk
  7. Ich bereite Petitionen vor und spreche Politiker an.
  8. Ich stelle ein Formular zur Verfügung, dass es eine Bestandsaufnahme ermöglicht für Oromo, damit wir feststellen können, was erforderlich ist.
  9. Ich helfe, einen politischen Forderungskatalog zu erstellen.
  10. Ich erarbeite ein Konzept, mit dem Ziel, den Oromo ihr Land zurück zu geben.

Und was tust du?

Schreib es in die Kommentare!

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Regionale Ernährung Hamburg

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Plattdüütsch im Alltag

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf

Ich bin ein Nachkriegskind. Platt galt nach dem Krieg vielen jungen Eltern als veraltet, bieder und banal.

Besonders meine Mutter legte großen Wert darauf,
dass wir Kinder ein gutes Hochdeutsch lernen.
Nur wenn meine Großonkels da waren, also bei runden Geburtstagen, Hochzeitstagen oder der Konfirmation, kam ich original mit platt in Berührung. Danke mal an dieser Stelle an Onkel Max und Onkel Willi.

Samstags allerdings hörten wir damals im Radio „Zwischen Hamburg nach Haiti“
und manchmal auch  „Hör mal ´n beten to“.
So kann ich platt zwar verstehen, aber (bisher) nicht sprechen.

Seit 14. 10.2014 bin ich nun Mitglied im Verein der Hamburger und höre platt wieder live.

Ich habe angefangen, mich intensiver mit dieser Sprache zu beschäftigen.
Henning Voscherau hat 2011 die Schirmherrschaft übernommen über den Verein plattolio, der sich für platt als Alltagssprache einsetzt.

Genau, wie ich es mir vorgestellt habe, beginnt die Alltagssprache bei den Lütten.
Ich bin begeistert und werde mich weiter dafür einsetzen, platt als verbindendes Element zu fördern.  Hier einige Beispiele, die ich für sehr vielversprechend halte:

 

Mit den Jüngsten muss man anfangen:  Mein Reden !

Margit Ricarda Rolf
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– … für Hamburg –

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Santiano

die mag ich einfach – einfach.

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