Steinmeier: freier Journalismus – selten so gelacht!

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Sonnenfinsternis 2015 – in Hamburg

Sonnenfinsternis--Hamburg-2015b

Der Mond (in der Sonne) über Hamburg

im Jacobi-Park :

DSC08042

Die nächste Sonnenfinsternis kommt erst 2081

DSC08040

Kalt war´s plötzlich – so ohne Sonne

DSC08043

.. und (fast) weg war die Sonne

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Der Tanz der Sonne mit dem Mond

 

 

 

 

 

 

 

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Offener Brief an Bürgermeister Olaf Scholz

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf

Guten Tag Herr Bürgermeister,      Mo., 16.02.2015

bei der letzten Wahl habe ich Ihnen meine Stimme gegeben und Ihnen gesagt, dass ich Sie wähle, weil Sie derzeit der einzige Sympathieträger der SPD sind und weil ich in vielen Dingen mit Ihnen überein stimme. Der weitere Grund allerdings war die unerträglich gewordene Politik der CDU unter Ole von Beust.
Die Arroganz, mit der Ole von Beust gegen den Willen der Hamburger Bürger den LBK verkauft hat, die Zockerei, die Geldvernichtung Elbphilharmonie haben die CDU für Jahrzehnte unwählbar gemacht.
So darf niemand mit uns Hamburgern umgehen !

Wir beide kennen uns jetzt schon viele Jahre.  Bereits, als Sie Arbeitsminister waren, haben wir uns über die Notwendigkeit eines Anti-Mobbing-Gesetzes unterhalten.
Ich habe Sie auf die Rahmenvereinbarung der EU IP 07/569 hingewiesen, wonach Deutschland bereits seit April 2007 ein Anti-Mobbing-Gesetz hätte haben müssen.
Durch Ihre Vermittlung habe ich erfahren, dass Deutschland dazu 3 Jahre Zeit hat, das wäre dann April 2010 gewesen.  Mit einer weiteren Frist zur Umsetzung wäre das dann April 2011.  Nachdem die SPD in die Große Koalition gegangen ist, hatte ich zunächst die Hoffnung, der Justizminister würde sich des Themas annehmen.  Von ihm allerdings habe ich eine Erklärung erhalten, warum wir gar kein Anti-Mobbing-Gesetz brauchen,
mit genau dem Wortlaut der entsprechenden Petition aus dem Jahre 1997 !!!
Peinlicher geht es nicht mehr.

Ich habe Ihnen schriftlich mitgeteilt, dass sich jedes Jahr ca. 1.300 Menschen wegen Mobbing das Leben nehmen.  Das bisher jüngste Opfer war ein 6-jähriger Schüler.
Ich habe auch die Frage gestellt:  Wie viele Opfer sollen es noch werden ?

Sie hatten nun 4 Jahre Zeit meinen Bitten zu entsprechen.
Ich habe sie immer wieder vorgetragen.  Was ist passiert inzwischen ? – Nichts !
Ich erhalte von der Senatskanzlei in Ihrem Namen dieselben Textbausteine,
die ich schon unter Ole von Beust erhalten habe:

Der Bürgermeister hat Ihr Schreiben erhalten.
Der Bürgermeister dankt.
Der Bürgermeister mischt sich nicht ein.

Und damit dürfen Sie sich jetzt  – wie immer –  die Wände tapezieren.
Nein, das hat die Senatskanzlei natürlich nicht geschrieben.

Ich habe Sie gestern nicht gewählt.
Ich bin zufrieden, dass Sie jetzt auf einen Koalitionspartner angewiesen sind.
Ich werde nicht mehr bitten, denn sie ignorieren meine Bitten kontinuierlich.
Ihre Schonzeit ist vorbei.  – Jetzt fordere ich !

Von der neuen Regierung erwarte ich:

1.  einen Mobbing-Beauftragten für die Stadt Hamburg
2.  ein Hamburgisches Anti-Mobbing-Gesetz
3.  ein Hamburgisches Mobbing-Register
4.  die Entlassung aller Lehrer, die Kinder quälen
5.  einen Bürgermeister, der sich endlich einmischt !

zu 1.  Die Stadt München hat seit 1997 einen Mobbing-Beauftragten,
.          der gute Arbeit leistet.  In Hamburg fehlt er bis heute.
.          Hätte es ihn gegeben, dann wäre der Fall:
.                                 Harder ./. Stadtreinigung        mehr..  1 2 3 4 5  …
.           nicht aus dem Ruder gelaufen.

Von diesem Fall wird noch viel und lange die Rede sein müssen.

——————————————————————————————–
Den nachfolgenden Absatz mussten wir leider (vorübergehend) entfernen
aufgrund einer einstweiligen Verfügung, die Prof. Siechau gegen mich erwirkt hat. Mein Anwalt hat Widerspruch eingelegt.
Ich gehe davon aus, dass wir den Text bald wieder einfügen dürfen.
Margit Ricarda Rolf

Mehr zur Einstweilige Verfügung !
———————————————————————————————

Das ist für Hamburg ein unerträglicher Zustand.
Ich hatte Sie angeschrieben und erhielt jene unsäglichen Textbausteine  (s. o.).

zu 2. Hamburg kann eigene Gesetze verabschieden und sollte es auch tun.
.        Wir sind eine Freie Stadt und sollten das nicht vergessen.

zu 3. Hamburg war Vorreiter für das Hamburgische Krebsregister.
.        So etwas brauchen wir auch für Mobbing, denn ich erlebe,
.        dass Betroffene in meine Beratung kommen, aber auch schon
.        in anderen Beratungsstellen waren.  –  Bundesweit schätzt man die Zahl
.        der jährlich Mobbing-Betroffenen auf 1,3 Millionen.
.        Fakten gibt es bisher nicht.

zu 4.  Ich habe Ihren Schulsenator mit dem Fall konfrontiert,
.         den wir Timmy genannt haben:
.         4 Jahre lang hat eine Lehrerin ein Kind gequält,
.          bis es eine schwere Angststörung entwickelt hatte.
.          Das Kind wurde umgeschult und die Lehrerin blieb unbehelligt.
.          So geht es nicht!  – Niemand will sein Kind, das der Schulpflicht unterliegt,
.          Sadisten anvertrauen müssen.    Mehr …

zu 5.  Ich bin erschrocken in Ihrer Amtszeit gelernt zu haben,
.          dass ein Bürgermeister offensichtlich eher die Marionette
.          der Senatskanzlei ist. – Eine Galionsfigur, die nur repräsentiert.
.          Sie weihen ein, beglückwünschen und gedenken.
.          Wenn es aber darauf ankommt, dann mischen Sie sich nicht ein.
.          Man mag über „Schmidt-Schnauze“ denken, wie man will,
.          ihn mögen oder auch nicht, . .   aber er mischt sich ein.
.          Nicht einmal im Hohen Alter lässt er es sich nehmen.
.          Mischen Sie sich ein, Herr Bürgermeister,
.          und machen Sie endlich das Thema Mobbing zur Chefsache.
.         Weiter so“  ist mir entschieden zu wenig.

Ab sofort werde ich mit Mobbing-Fällen in unserer Stadt
namentlich an die Fraktionen heran treten.
Ich habe mehr als genug Geduld bewiesen.
Alle Fraktionen erhalten dieselben Chancen Mobbing zu beenden.
Wir werden am Ende sehen,
.           wer sich in unserer Stadt wirklich für die Opfer einsetzt.

Vor diesem Hintergrund gratuliere ich Ihnen zu Ihrem Wahlergebnis.
Ich kann damit sehr gut leben.

Nicht hinnehmen werde ich eine weitere Amtszeit,
in der sich nichts zugunsten Mobbingbetroffener tut.

Viele Grüße

Ihre
Margit Ricarda Rolf
.          – parteilos –

Der Fall Timmy

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Gesunde Ernährung

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf

Mit Fragen der Ernährung beschäftige ich mich
schon sehr lange.
Vollwertkost sollte zur Gesundheit führen.

Später begann die Bio-Bewegung.

Als Firmen wie Maggi und Knorr begannen Geschmacksverstärker einzusetzen, begann ich
die Zutaten-Liste beim Einkaufen genauer zu lesen.

Erstaunt war ich kürzlich, als ich in Mayonnaise Milchpulver entdeckte.
Das geht gar nicht !  –  Unsere Nahrung macht uns zunehmend krank.

Nachdem mein ältester Sohn mit nur 35 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben ist, hat die Frage der gesunden Ernährung noch einmal eine neue Dimension für mich bekommen, denn er hat jüngere Geschwister. Schaut man sich an, was tatsächlich auf unseren Tellern landet, dann wäre die einzige vernünftige Konsequenz vegan zu leben. Ich habe mich am 17.01.2015 dazu entschlossen.

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Rohkosttreffen in Hamburg

Andreas & Klaus

Es wurde geschnippelt und gehobelt, gerührt und gemixt.
Nach 1 1/2 Stunden präsentierten Andreas und Klaus stolz das Ergebnis.

Rohkost 1Rohkost 2Rohkost 3Rohkost 4

Etwa 100 Gäste kamen mit ihren kreativen Rohkostgerichte. – Es durfte geschlemmt werden, probiert werden, beurteilt werden und natürlich wurden auch Rezepte ausgetauscht.

Vielen Dank an Martina Sievers für die Einladung und die Gelegenheit die biovegane Solawi Hamburg so vielen ernährungsbewussten Hamburgern vorstellen zu dürfen.
Ich besuche euch ganz bestimmt wieder. Es begeistert mich, was man aus Rohkost alles zaubern kann. Ich empfehle euch gern weiter.

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Meine Antwort auf TTIP, Eurorettungswahn und Globalisierung

Wir gründen eine biovegane Solawi in Hamburg. Ich möchte wissen, was auf meinem Teller landet, wer die Menschen sind, die es hergestellt oder angebaut haben und welche Zutaten enthalten sind. Anderen geht es genauso. Sollen Merkel und Steinmeier ihre Chlorhühnchen, ihren Genmais oder mit Gensoja gefütterten Tier aus Massentierhaltung essen. Mit Protesten erreichen wir nicht viel. Die lachen über uns. Solawis und vegane Ernährung werden nachgefragt. Selbst aktiv werden heißt die Lösung. Ich suche 300 Genossen, die mitmachen wollen.

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Sascha – mein Erstgeborener

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Wir waren Zeugen Jehovas und haben uns nach der Bibel ausgerichtet. Sascha muss wohl etwa 12 Jahre alt gewesen sein, als er mich fragte: „Mama, wer oder was bin ich für dich?“ Nach meinem Verständnis damals antwortete ich ihm: „Du bist mein Erstgeborener, denn in der biblischen Reihenfolge zählen Mädchen nicht mit. Du bist das Haupt der Familie, wenn Papa nicht mehr Haupt der Familie ist. So habe ich meinen ältesten Sohn stets gesehen und behandelt. So hat auch er sich wohl gesehen.

Ich weiß nicht, ob ich die jüdische/christliche Tradition korrekt interpretiert habe, aber Sascha war für mich und die Familie der wichtigste Ansprechpartner (nach mir – versteht sich). Mein Ex-Mann hat diese Verantwortung nie ausgefüllt.

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Es geht schon wieder los: Parolen an Geschäften

DSC07927 Der betagte Kürschnermeister hatte gerade neue Fenster einsetzen lassen.

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Bei allem Verständnis für die Anliegen des Tierschutzes: das geht entschieden zu weit.

Ich rufe alle Hamburger Bürger auf, zu helfen, die Täter zu finden.
Wer in dieser Form zu Selbstjustiz greift, ein betagtes Ehepaar derart angreift und wegen ihres Berufsstandes diskriminiert und bedroht, der sollte auch die Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.

Ich habe heute Passanten gefragt, wie es ihnen geht bei diesem Anblick.
„Oh Gott, es geht schon wieder los,“ sagte eine ältere Dame.
„Als ob wir nicht im dritten Reich genug durchgemacht hätten.
Man kann ja gar nicht mehr auf die Straße gehen.“

Im Büro der SPD wurde mir mitgeteilt, dass es auch in den Parteibüros regelmäßig zu Übergriffen und Bedrohungen kommt.
Privathäuser von Politikern werden mit Parolen und Drohungen besprüht, Geschäftsstellen beschädigt und Politiker schriftlich bedroht.

Ich werde auch die Medien verständigen und bitte euch diesen Artikel zu verbreiten.
Was hier passiert ist, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
Wer das getan hat, ist vor allen Dingen feige.

Wir wollen sehen, wie wir dem betagten Ehepaar helfen können.

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Das Geschäft befindet sich Ecke Friedensstraße 1/Wandsbeker Chaussee. Nach Rücksprache mit der Polizei PK 31 fand der Anschlag in der Nacht von Samstag auf Sonntag statt.

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Frieden – schon vergessen?

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Sascha – mein ältester Sohn ist tot

Sascha Clemens Rolf

Sascha Clemens Rolf

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Am Mo. 22.09.2014 erlitt Sascha einen Schlaganfall. Er wurde im AK Altona notoperiert und ins künstliche Koma gelegt. Nach einer Woche wurden die Narkosemittel abgesetzt und die Aufwachphase begann. Meine Schwiegertochter, mein Enkel und ich haben ihn täglich besucht.

Sascha erwachte erstaunlich schnell und machte rasante Fortschritte. Deshalb waren wir alle guter Hoffnung. Uns war aber immer bewusst, dass ein zweiter Schlaganfall, eine Lungenembolie oder ein Herzinfarkt folgen könnten. Bei aller Hoffnung war uns auch schmerzlich bewusst, dass er nie mehr der alte Sascha sein würde. Er kam zurück ins Bewusstsein, erkannte uns, konnte lächeln, konnte sogar den Kuss seiner Frau erwidern und für ja und nein mit dem Kopf nicken.

Er war halbseitig gelähmt und würde es wohl auch bleiben. Sprechen konnte er nicht.
Und zuletzt musste ich erkennen, dass er auch nicht sehen konnte.
Nach 14 Tagen sollte es am Montag in die Früh-Reha gehen. – Dazu kam es nicht mehr.
Am Sonntag davor erreichte uns die Mitteilung, dass Sascha an einer Lungenembolie verstorben ist.

Wir denken in der Familie, dass es gut so ist, denn ihm hätte ein Leben als Schwerstbehinderter bevor gestanden.  Sascha hätte das immer abgelehnt.
Als er etwa 18 Jahre alt war, musste ich ihm schwören, so etwas niemals zuzulassen.
Sascha hat gern mit seinem Sohn Fußball gespielt. Er konnte brilliant tanzen. Sascha ging gern mit Ehefrau und Sohn an der Elbe baden. Er lebte direkt am Fischmarkt. Die Familie fühlte sich ausgesprochen wohl, so nah am Hafen.
Er war Web-Designer und programmierte 3-D-Animationen.

Ich konnte mit ihm wunderbar kontrovers diskutieren. In unserer letzen Diskussion ging es um die Frage, wer der Aggressor war: Putin oder Obama?
Welches Problem sich mir auch immer stellte, am PC, im Internet – Sascha löste es in Sekunden durch ein paar Klicks und bezeichnete mich stets als DAU.

Mein jüngster Sohn sagte: „Eine Mutter sollte niemals ihr Kind zu Grabe tragen müssen.“

Genau das steht mir gerade bevor.
Wenn es hinter mir liegt, werde ich gern erzählen von Sascha.

Von der Geschichte, als ich ihn vom Baum retten musste; als er Holz mit der Axt für uns klein machte als Fünfjähriger… es fällt einem so vieles wieder ein… Irgendwann werde ich diese Geschichten zu einem Buch zusammen fassen – für meinen Enkel.

Margit Ricarda Rolf

Die Trauerfeier findet am 24-Oktober 2014 um 12:30 Uhr in Ohlsdorf Kapelle 9 statt.

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Buchtipp: Sie kennen dich! Sie haben dich! Sie steuern dich!

Buchtipp 2014

Spätestens seit dem NSA-Skandal und dem Herumeiern der Kanzlerin ist klar: unsere Daten machen uns zum gläsernen Menschen und das ist gewollt. War der Große Bruder 1984 noch die Horrorvision der Bürger, so hat sie uns heute längst eingeholt. Das weiß inzwischen jeder.

Wie weit die Datensammelwut allerdings geht und wozu sie führt, zeigt Markus Morgenroth in seinem Buch auf erschreckende Weise.

Ein Baby kommt auf die Welt und schon sind sie da, die Datensammler. Sie kommen sanft daher mit Babybreiproben, Gratiswindeln und dem ersten Gutschein fürs erste Sparbuch. Selbst beim Tod endet es nicht, denn sie lauern schon um den Hinterbliebenen den Abschied schmackhaft zu machen. Sie begleiten uns unser ganzes Leben. Sie üben Macht über uns aus, manipulieren uns und wir sind völlig ahnungslos.

Metadaten – nennt Morgenroth sie. Sie erlauben einen lückenlosen Einblick in jeden Moment unseres Lebens.

Mich als Mobbingberaterin hat ein Gedanke besonders fasziniert. Anhand von Metadaten kann der Chef rückwirkend feststellen, wer wann mit wem telefoniert hat und wie lange, wann wo welches Gerücht entstanden ist und wer der Verursacher war. Wer hat die E-Mail zum außerbetrieblichen Treffen erhalten und war beim Dombummel dabei? Wer wurde ausgegrenzt und übergangen? Auf welchen Wegen verbreiteten sich Gerüchte über die ausgegrenzte Person? Wie eskalieren Konflikte? Welchen Schaden richten sie an? Kann man den Verursacher in Haftung nehmen?

Keine Sorge! Das ist in Deutschland (noch) nicht erlaubt. In den USA macht man davon eifrig Gebrauch.

Missbrauch der Datensammelwut begleitet uns ebenfalls. Das reicht vom falschen Eintrag in der Schufa bis zu den sozialen Netzwerken und den Suchmaschinen. Du googlest nach einer Krankheit oder einem Medikament? Dann lehnt dich womöglich eine Versicherung ab. Du wohnst in einer Gegend mit vielen Schuldnern? Dann bekommst du keinen Kredit. Die Algorithmen sprechen gegen dich. Dazu muss man dich nicht einmal kennen.

Wir müssen lernen mit unseren Daten anders umzugehen. Für Sorglosigkeit ist kein Raum mehr. Das gilt besonders für unsere Kinder.

Hast du dir überlegt, wer deine Daten hat? Behörden, Ärzte, Krankenkassen, Bank, Versicherung, Ikea… wo bist du noch Kunde? Was machen Sie mit deinen Daten? Wie lange und wozu speichern sie sie? Morgenroth gibt auch Tipps, wie man einen Überblick über seine Daten behält und die Datensammler kontrolliert.

Ein faszinierendes Buch, das ich euch gern empfehle.
Eure Ricarda

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Bürgerschaftswahl – ich brauche deine Unterschrift!

Ricarda-P1

Ich kandidiere als Parteilose für die Hamburger Bürgerschaft im Wahlkreis 11. Das sind Eilbek, Wandsbek, Mareinthal, Jenfeld und Tonndorf. Als Parteilose brauche ich Unterstützungsunterschriften.

Hilf mir mit deiner Unterschrift. Das Formular findest du hier:

20140721-Formblatt UU Ricarda Unterschrift-Unterstützung

Ausfüllen, unterschreiben und senden an:

Margit Ricarda Rolf
Postfach 520301
22593 Hamburg

Mein Wahlprogramm findest du hier:

Ricardas-Wahl-Programm-2014c

Vielen Dank!

Ricarda
für Hamburg

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Ricarda-P1

Was sollte sich in unserer Stadt ändern,
damit es dir besser geht ?

Du hast 3 Wünsche frei.  – Mach mit !

Lade das Formular  3-Wünsche
als Vorlage herunter, trage Deine Wünsche
unten als Kommentar ein oder sende mir
eine eMail an:

Politik@MargitRicardaRolf.de

Wenn du Lust hast, komm´ auch zur
Politik-Werkstatt und diskutiere mit uns.

Viele Grüße
Ricarda – für Hamburg

Ricardas-Wahl-Programm-2014c

20140721-Formblatt UU Ricarda Unterschrift-Unterstützung

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Publiziert am von Ricarda | 1 Kommentar

Hagenbeck – kleine Bären

Diese kleinen Burschen haben mir heute den Tag versüßt. Bei Hagenbeck ist jetzt Jungtierzeit.

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Ein Herz für Veganer

vegane Lebensmittel

vegane Lebensmittel

Sucht man vegane Lebensmittel, hat man es schwer. ob bei Aldi, Edeka, Alnatura oder anderen Discountern, sie sind überall verstreut und nur selten gekennzeichnet. Auf der Suche nach Mandelmilch, Sojaghurt, Tofu, Brotaufstrich und veganem Müsli muss ich durch sämtliche Gänge und Regale toben und bin mindestens 10 Minuten nur mit suchen beschäftigt. Dabei streitet die Milchindustrie darum, ob sich Mandelmilch überhaupt Milch nennen darf. Warum steht dann Mandelmilch bei den Milchprodukten und nicht bei veganen Lebensmitteln?

Besser macht es das Reformhaus Engelhardt. Ob vegan oder vegetarisch: hier ist alles deutlich gekennzeichnet und am selben Platz zu finden. die haben offensichtlich ein Herz für Veganer. Daran dürfen/sollten sich die anderen gern orientieren.

deutlich gekennzeichnet

deutlich gekennzeichnet

zum Nachlesen

zum Nachlesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich gestern bei Budni war, habe ich mich sehr gefreut. Budni hat sein Herz für Veganer entdeckt und alle veganen Artikel gekennzeichnet. Vielen Dank an alle Budnianer.

es kann doch so einfach sein

es kann doch so einfach sein

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Ich esse keine Eier mehr – und du?

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Habgier

Ricarda-P1

Uli Hoeneß wurde verurteilt,
weil er Steuern hinterzogen hat.

Die erste Amtshandlung unserer Regierung war
die Diäten-Erhöhung.

Piech und Winterkorn genehmigen sich Einkünfte
in Millionen- und Milliardenhöhe.

Kein Mensch kann so viel essen oder trinken – oder mit ins Grab nehmen,
dass solche Einkünfte überhaupt Sinn machen.
Sie schwimmen noch nicht einmal im Geld wie Dagobert Duck.

Das eigentliche Problem heißt:    Habgier !

Sie kriegen den Hals nicht voll, wollen immer mehr und verlieren dabei jedes Maß.
Das ist Sucht.  Süchtige Menschen gehören in Therapie.
Stattdessen regieren sie uns, nehmen Einfluss auf die Geschicke der Welt
und der Menschen,  führen Kriege und morden.

Zeigt diesen Wahnsinnigen endlich die rote Karte !

Gegen sie kämpfen können wir nicht, aber wir können uns entziehen !
Das machen immer mehr Menschen.

Zu diesem entziehen gehören:

*  Respekt vor der Natur,
*  Nachhaltigkeit und Bescheidenheit.

Die junge Generation ist die Generation des Teilens.
Ich freue mich über diese Entwicklung und unterstütze sie.
Und geht man mal zurück zum Ursprung des Christentums,
dann war genau das der Gedanke, den es gefördert hat.

Vielleicht sollten Merkel, Gauck, Hoeneß und Co.
sich als angebliche Christen mal etwas mehr damit beschäftigen.

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Ricarda für Hamburg

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Denkst du FAIRNOPOL?

Ricarda-P1

Nachdem Prof. Heinz Leymann 1993 den Begriff Mobbing geprägt hatte, dauerte es noch Jahre, bis er in den Duden aufgenommen wurde.

Karl-Peter und ich haben für die Arbeit, die Karl-Peter macht 2003 den Begriff Radikation geprägt.
Diesen finden wir noch nicht im Duden.
Radikation macht ein Radikator und die Weltanschauung dahinter nennen wir Radikationismus.
Bis sich das durchsetzt, wird es noch eine Weile dauern.

Es gibt Bewegungen, für die uns anfänglich die Worte fehlen.
Irgendwann kommt dann ein zündender Gedanke und schließlich
entwickelt sich ein Begriff.  – Der verlangt dann nach einer Definition,
damit andere verstehen, was man ausdrücken will.
So verändert sich unsere Sprache und unsere Weltanschauung.

Was ist denn eigentlich FAIRNOPOL ?

Es ist das Gegenteil von monopol.

Im 19. Jahrhundert strebten Männer Monopole an.
Größer, schneller, besser, länger, weiter…
das Größte, das Schnellste – womöglich das einzige.

Zu meiner Kindheit gab es Welthölzer.
Sie besaßen das Monopol Streichhölzer herstellen zu dürfen.
Das ist längst Vergangenheit.  – Der Geist aber lebt noch heute.
Piech will, dass jeder ein eigenes Auto fährt, möglichst einen VW
und er will, dass die Volkswagen AG der größte Autokonzern der Welt wird.
Er würde gern alle anderen Autohersteller aufkaufen oder kaputt machen.
Piech ist Monopolist.

Menschen wie er haben noch nicht verstanden, dass ihre Zeit vorbei ist.
Junge Leute wollen nicht in Chefetagen und Millionen verdienen,
mit 40 an Herzinfarkt sterben und kein Verhältnis zur Familie haben.

Lebensqualität heute heißt auch, mit weniger zufrieden sein,
in Netzwerken zu denken und sozial zu sein.

Wir leben in einem neuen Zeitalter, dem Zeitalter des Teilens.
Die neue Generation ist damit groß geworden.

Jede Idee, jede Information, jeder Unsinn wird großzügig geteilt und alle haben Spaß dabei und freuen sich mit dem anderen, wenn der daraus einen Nutzen für sich ziehen kann.

Die junge Generation braucht nicht mehr das Gefühl von Macht.
Sie teilt sogar mit den Tieren und Pflanzen.
Das zeigt sich durch hohe Zuwachsraten bei den jungen Veganern
und in Aktionen wie Bäume pflanzen, Regenwald aufbauen,
China begrünen, aber auch in Protestbewegungen gegen Fracking oder Genmais.

Monopolisten verhalten sich wie Heuschrecken.

Sie verwüsten ihre Umgebung und scheren sich nicht um Nachhaltigkeit.
Sie versuchen auch ihre Ideen anderen aufzuzwingen, selbst den eigenen Kindern.
Dabei sind sie bereit zu töten, wie man an der Rüstungsindustrie mit ihren Verflechtungen leicht feststellen kann. Obamas Idee von Demokratie wird gegen wehrlose Zivilisten mit bewaffneten Drohnen durchgesetzt und niemand glaubt mehr, dass es ihm um eine Welt des Friedens geht.

Merkel schwimmt auf der Welle der Macht wie eine volltrunkene Monarchin und verschenkt großzügig alles ihr anvertraute Vermögen des Volkes. ‚
Unsere Urenkel werden den Preis dafür bezahlen müssen, wenn sie es überhaupt noch schaffen zu überleben.

FAIRNOPOLIsten sagen dieser Weltanschauung den Kampf an.
Sie bilden einen Teil des Immunsystems der Menschheit
und schaffen damit eine neue Weltanschauung:
Geben und nehmen, tauschen und verschenken entziehen den Monopolisten die Grundlage für ihre Habgier.  – Damit kommen die Monopolisten natürlich nicht klar.

Piech wird vielleicht noch erleben, dass FAIRNOPOLIsten sich Autos teilen,
die einer Genossenschaft gehören und deren Mitglieder sie fahren können, ohne Eigentümer zu sein.
Wenn wir das umsetzen, warum sollte noch jemand ein Auto kaufen ?
Das ist nur ein Beispiel.  – Anfänge gibt es ja bereits durch Car-Sharing-Systeme
oder Mitfahrzentralen.

Jetzt wurde die Genossenschaft FAIRNOPOLY gegründet.
Ich unterstütze sie, denn ich begrüße diese Entwicklung sehr.
Mit dem Begriff FAIRNOPOLY haben wir nun einen Begriff für das,
was weltweit geschieht:  Eine Kampfansage gegen Monopol, Ausbeutung,
Machtmissbrauch und Zerstörung unserer Erde und Lebensgrundlage.

Ich wünsche mir, dass wir diesen Begriff nutzen und verbreiten
und das er bald Einzug findet in Duden und Wikipedia.
Ich bin Fairnopolist.

Und was ist mit dir?

Denkst du FAIRNOPOL ?      

www.fairnopoly.de

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Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare

Das Immunsystem der Menschheit

Ricarda-P1

Überall auf der Welt wächst Widerstand. Menschen stehen auf und gehen auf die Straßen. Sie sammeln Unterschriften, formulieren Petitionen, gründen Parteien oder kandidieren – wie ich – als Parteilose. Die Menschen sind aber nicht nur gegen, sondern auch für. Es entstehen Regionalwährungen, Tauschbörsen, neue Genossenschaften, regionale Einkaufsinitiativen und immer mehr Menschen, vor allen Dingen junge Menschen, üben sich im Verzicht.

Noch größer, noch schneller, noch weiter, immer mehr – scheint der Vergangenheit anzugehören.

Jemand nannte diese Bewegung – zurück zu den Grundlagen – das Immunsystem der Menschheit. Ich finde, das ist ein sehr treffender Begriff.

Ein Kind beginnt Bäume zu pflanzen und ruft eine weltweite Bewegung ins Leben. Wir beginnen den Regenwald aufzuforsten und führen Diskussionen über die Frage: wem gehört das Wasser? Auch, wenn manche Bewegung sinnlos erscheint, mancher kopfschüttelnd dabei steht, insgesamt tut sich was.

Das Immunsystem der Menschheit wird noch so manche Verrücktheit hervorbringen über die wir staunen und die von den Medien verrissen wird. Das gehört dazu, wenn gewaltige Veränderungen beginnen. Ich freue mich über diese Trendwende, begrüße sie und unterstütze sie, wo immer es mir möglich ist.

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Veröffentlicht unter Allgemein, Hamburg | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Geheimnis der Bäume – im Kino

Heute haben wir uns diesen Film angesehen, der heute offiziell in den Kinos anläuft.
Ich bin kein Kinogänger, aber diesen Film wollte ich unbedingt sehen.

Wenn man Bäume mag, den Wald liebt und will, dass der Regenwald erhalten bleibt,
dann empfehle ich diesen Film.

Wusstet Ihr, dass die Bäume des Regenwaldes den Regen rufen können ?
Wusstet Ihr, dass die Baum-Arten Krieg im Wald führen ?
… dass die Bäume Tiere missbrauchen, um zu überleben – und wie sie das tun ?

Ein spannender Film, den ich euch empfehlen möchte.

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Veröffentlicht unter Umweltschutz | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Rathausbesichtigung

Güte und Gerechtigkeit

Obwohl ich gebürtige Hamburgerin bin, hatte ich es bisher nicht geschafft, an einer offiziellen Rathausführung teilzunehmen.
Das war doch eher etwas für Touristen, meinte ich. Weit gefehlt!

Ich bin begeistert vom Geist der Bürger dieser Stadt und ihrer Gebefreudigkeit. Das gesamte Innenleben des Rathauses ist das Ergebnis von großzügigen Spenden.

Auf dem Foto oben ist nicht etwa Justitia zu sehen, denn die ist ja blind.
Nein links steht die Güte und rechts die Gerechtigkeit.  – Das passt auch zu unserem Engel Michael, den wir Hamburger liebevoll Michel nennen. Auch er steht für Gerechtigkeit.
Von diesem Geist sollten wir uns in Hamburg leiten lassen.

Die Führung kostet € 4,– und dauert genau 60 Minuten.
Wer das einplanen kann, sollte dem Rathaus einen Besuch abstatten.

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Neujahrsempfang im Rathaus

Für viele Hamburger gehört es zu einer lieben Gewohnheit das neue Jahr mit dem traditionellen Neujahrsempfang im Rathaus zu beginnen. Der Bürgermeister begrüßt die Bürger und Gäste per Handschlag und man wünscht sich gegenseitig ein frohes neues Jahr. Wenn ich es einrichten kann, bin ich auch gern dabei.

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gegen Altersarmut

Gegen diesen Irrsinn kann man etwas tun. Gemeinsam. Sprecht mich einfach an.

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der Hafen nach dem Orkan

DSC06514

Diese Laterne hat den Orkan nicht überstanden. Ein großer Gegenstand muss durch das Wasser dagegen geprallt sein. Wie viel Druck da ausgeübt wird, kann man nur ahnen. So schnell, wie das Wasser gekommen ist, floss es auch wieder ab. Die Spuren kann man aber noch gut erkennen.

DSC06515 DSC06518 DSC06527 DSC06534 DSC06531

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Politik: Geheimer Staatsvertrag vom 21.05.1949

Ricarda-P1

Manchmal werden mir Unterlagen zugeschickt, von denen ich nicht beurteilen kann, ob sie echt sind. Problematisch ist es, wenn mich solche Dinge anonym erreichen und ich nicht nachvollziehen kann, aus welcher Quelle sie kommen.
Vor vielen Jahren erreichte mich ein Dokument, das durchaus
echt sein könnte.  –  Woher es stammt, weiß ich nicht.

Es wäre aber eine Erklärung für viele Dinge, die heute geschehen und die für viele Bürger nicht nachvollziehbar sind.

Zitat:

VS-Verschlußsache
Nur für den Dienstgebrauch

Bundesnachrichtendienst
Kontroll-Abt. II/OP

Strengste Vertraulichkeit

Vorgang: Geheimer Staatsvertrag vom 21.05.1949
Hier: Verlust der Kopie 4

Sehr geehrter Herr Minister!

Kopie Nr. 4 des geheimen Staatsvertrages zwischen den alliierten Mächten und der provisorischen Regierung Westdeutschlands vom 21.05.1949 ist endgültig abhandengekommen.

Der geheime Staatsvertrag offenbart u.a.:

– die Medienhoheit der alliierten Mächten über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099
– die sog. „Kanzlerakte“, also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat,
– sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.

Sofern die Kopie Nr 4 des geheimen Staatsvertrages in falsche Hände gelangen sollte, empfehle ich dringend, die Echtheit abzuleugnen.

Hochachtungsvoll
Dr. Rickermann
Staatsminister

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