Buchtipp – Das erste Leben der Angela M.

Ricarda-iGF

Es ist mal wieder typisch. Die etablierten Medien werten dieses Buch ab, schreiben: nichts Neues unter der Sonne. Es kann Merkel nicht schaden.
Ich habe das Buch gestern gelesen und habe schon verschiedentlich dazu geschrieben.

Merkel war angepasst, ist angepasst von Kindesbeinen an. Aufgewachsen in einem kirchlichen Elternhaus, in dem hohe Stasi-Funkiotonäre ein und aus gingen. Die Eltern hatte Privilegien (zwei Autos), der Vater erzog seine Kinder dazu, sich anzupassen. Merkel schwamm mit dem Strom. Eine Wiedervereinigung war für sie undenkbar. Als klar war, dass es dazu kommen würde, wurde sie aktiv und passte sich wiederum opportunistisch an.

So ist sie heute noch und so regiert sie unser Land.

Typisch für sie war immer, dass sie grau und anwesend war, sich nicht äußerte und sich alle Wege offen hielt. Da sie so unscheinbar war, bekam sie viele Informationen. Sobald sie Gelegenheit bekam, nutzte sie diese und verschaffte sich persönliche Vorteile. Eindrucksvolle Beispiele der Sturz Kohls u. a.

Ihre Förderung verdankt sie den Stasi-Funktionären, die Freunde ihres Vaters waren, allen voran die Familie de Maiziere. Gauck weiß das! Er kannte die Akten.

Unter der DDR-Diktatur haben viele Menschen gelitten. Sie wurden bis heute nicht rehabilitiert, geschweige denn entschädigt.

Gerade von unseren jetzigen Staatsoberhäuptern sollte man doch erwarten dürfen, dass die DDR-Vergangenheit aufgeklärt wird. Das würden sie aber nur veranlassen, wenn sie sicher sein könnten, dass dabei nicht auch ihre eigene Vergangenheit ans Licht käme. Offensichtlich gibt es Gründe für sie, genau davor Angst zu haben.



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Über Ricarda

Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale, Parteilose Kandidatin für die Bürgerschaftswahl Hamburg 2013
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