Hilferuf messianischer Juden in Norddeutschland

Dieser Hilferuf erreichte mich heute morgen:

„Auf Grund einer sehr ernst zu nehmenden Drohung gegen uns und eines unserer Jugendlichen,
mit Einschaltung einer namhaften Gang und Bedrohung durch eine rechtsorientierte Gruppierung,
wurde uns geraten, den Standort und Namen unserer Einrichtung zu wechseln. Inzwischen sind hierfür
die Weichen fast auf grün gestellt. Ein neues Gebäude, welches ideal für unsere Arbeit wäre, ist gefunden
worden und wir stehen bereits alle begeistert in den Startlöchern. Dies ist nun zum dritten mal so.

Doch hoffentlich scheitert es nicht auch wieder zum 3. Mal. Wir suchen Sponsoren und Helfer.Da sind
Kaution und Courtage, Mobiliar und der Umzug zu bewältigen. Ich weiss nicht ob es in Ordnung ist
in diesem Forum die Situation auf diese Weise zu schildern wie ich es tu. Wenn es falsch ist, dann
möge man uns verzeihen. Doch die Realität ist die, dass es folgende durch die oben genannte Gruppe verursachte Schäden gibt, die keine Versicherung mehr auffangen will, da es schon aus früherer Zeit
ähnliche Sach und Körperschäden gab:

3 Einbrüche, dreimal Vandalismus, 18 eingeworfene Fensterscheiben, 2Haustürschlösser, eine Haustürverglasung, eine komplette Haustür, 7 mutwillig kaputt gemachte Zimmertüren durch den
Vandalismus, eine kaputte Verkleidung einer zweiflügeligen Schiebetür des Eßzimmers,1 sehr
demoliertes Auto, eine zerbeulte Kellertür ein ehemals dadurch gebrochenes Handgelenk, ein
angeknackster Fuß, eine verängstigte 7 jährige der Mann gesagt hat ich töte dich und fast kaputte Nerven
bei uns allen..

Wir alle haben Angst, hier zu bleiben halten wir nicht mehr aus , wir haben zuviel erlebt um noch mehr
ertragen zu können. immer wieder neue begründete Angst und den Wunsch, einfach hier weg zu können.
Doch inzwischen sind wir zu arm um Schutz zu finden und zu arm um in Frieden leben zu dürfen.
Gibt es hier jemanden der Helfen oder beraten kann?“

Gruß
xx

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Über Ricarda

Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale, Parteilose Kandidatin für die Bürgerschaftswahl Hamburg 2013
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Ein Kommentar zu Hilferuf messianischer Juden in Norddeutschland

  1. Ricarda sagt:

    Obwohl ich Indoktrinierung ablehne und gegen Religionsunterricht in Schulen bin, halte ich es für indiskutabel in Deutschland, an diesem Hilferuf vorüber zu gehen. Ob Jude oder messiansicher Jude, eine Verfolgung durch rechtsradikale Gruppen dürfen wir nicht hinnehmen.

    Diese Leute leisten aus ihrer Glaubensüberzeugung eine hervorragende Arbeit an Kindern und Jugendlichen und praktiziert Nächstenliebe. Das wird insbesondere in der rechten Szene nicht gern gesehen, denn die hat einige ihrer Mitläufer verloren.

    Ich würde es begrüßen, wenn sowohl die medien diesen Fall aufgreifen würden, als auch Juden und Christen das Anliegen durch Spenden unterstützen würden. Eine erneute Verfolgung von Juden in Deutschland dürfen wir nicht zulassen.

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