Tschernobyl – Schicksal oder nicht?

Für mich war das speziell. Ich war schwanger und liebte Rhabarber. Wir hatten ihn im Garten und ich aß auch davon. Wenige Tage danach erreichte mich die Warnung wegen Tschernobil keine Pilze, keinen Rhabarber, keinen Spinat u. a. zu essen.

Zeitgleich erkrankten wir an Scharlach und wurden evakuiert – für eine Woche. Damals war das eine meldepflichtige Krankheit.

Mein Sohn kam mit einem „Hörfehler“ zur Welt.

Niemand konnte mir dafür einen plausiblen Grund nennen. Es bestand auch kein Interesse daran, die Ursache zu erforschen. Unsere Politiker haben andere Interessen.

Sie sind ja selten selbst betroffen.

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Über Ricarda

Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale, Parteilose Kandidatin für die Bürgerschaftswahl Hamburg 2013
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