Bürgerschaftswahl Hamburg 2011

Diese Wahl wird anders werden. Wir stehen nicht mit Plakaten frierend in den Fußgängerzonen. Es gibt ja das Internet und das wird diese Wahl entscheidend verändern.

Parteilose werben um die Stimme der Wähler. Selbst, wenn diese die 5 %-Hürde nicht bezwingen sollten, werden sie das bisherige Zahlenverhältnis durcheinander bringen. Die Bürger sind nicht politikverdrossen. Sie sind parteiverdrossen. Sie wollen keine Versprechen oder Werben um Vertrauen, sondern Verantwortung. Dazu gehört es auch Politiker in die Haftung zu nehmen, wie z. B. im Fall Nonnenmacher/HSH-Nordbank/Freytag usw.

Wer trägt die Verantwotung und wie nimmt man ihn in die Verantwortung? Wer kommt für die Schäden bei der Elbphilharmonie auf? Kam Anja Hajduk ihrer Sorgfaltspflicht als Aufsichtsrätin der SAGA nach? Das sind Fragen, die uns beschäftigen werden. SAGA-Mieter sollten sich hier anmelden:
http://saga-mieter.mixxt.at/

Aber auch: was ist mit den abgeholzten Bäumen im Buchenhofwald? Will man Grüne wählen, die das mit zu verantworten hatten?

Ich kandidiere als Parteilose für den Wahlbezirk 3 (Bahrenfeld, Groß Flottbek, Othmarschen, Ottensen, Altona-Nord, Sternschanze, Altona-Altstadt), sowohl für die Bürgerschaft, als auch für die Bezirksversammlung. Bitte unterstützen Sie mich und meine Mitstreiter (Karl-Peter Grube für Mitte und Detlef Grumann für Eimsbüttel) durch Ihre Unterstützungsunterschrift.

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Über Ricarda

Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale, Parteilose Kandidatin für die Bürgerschaftswahl Hamburg 2013
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2 Kommentare zu Bürgerschaftswahl Hamburg 2011

  1. Ricarda sagt:

    Hallo Norbert,

    vielen Dank für die Wünsche, aber das ist unrealistisch. Was wir jetzt brauchen, sind Unterstützungsunterschriften aus den jeweiligen Wahlbezirken. Danach brauchen wir Wahlhelfer.

  2. Norbert Heins sagt:

    Hallo Ricarda,
    Ich wünsche dir und Peter so viele Stimmen, dass Ihr das Rathaus „Ruhlen“ könnt!!
    Ein Thema habe ich noch: die Hamburger Bildungspolitik!! Wenn Du kannst mach was für „unser“ Projekt!! Die Migration von jugendlichen Menschen wird immer wichtiger!!
    Laut Aussage von verschiedenen Bildungsträgern wird gerade in diesem Sektor gespart.

    Wobei aus Berlin das genaue Gegenteil gepredigt wird!!

    Gruß

    Norbert

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